- MicroStrategy hat es schon wieder getan. Das Unternehmen von Michael Saylor nimmt weitere 2,6 Milliarden US-Dollar an Schulden auf. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.
- Die Verschuldung erfolgt über die Ausgabe von sogenannten Wandelanleihen und ist nur institutionellen Investoren vorbehalten.
- Über diese Finanzierungsmethode muss MicroStrategy den Gläubigern später keine Geldbeträge auszahlen. Stattdessen können, sie ihre Anleihe in Aktien des Unternehmens umwandeln. So profitieren sie von möglichen Kurssteigerungen der Firma.
- Das frische Kapital plant MicroStrategy wiederum für in Bitcoin zu investieren. Erst vor kurzem investierte man 4,6 Milliarden US-Dollar in die Kryptowährung.
- Eigentlich bietet MicroStrategy Unternehmenssoftware an, die große Mengen an Daten verarbeiten kann. Von diesem Pfad scheint sich die Firma aber immer weiter zu entfernen und stattdessen voll auf Bitcoin zu setzen.
- So soll das Software-Unternehmen zukünftig zur “Bitcoin-Bank” umfunktioniert werden. Dafür legte man unter anderem den 21/21 Plan vor, der eine Kapitalerhöhung um 42 Milliarden US-Dollar vorsieht. Das Geld wird wiederum in Bitcoin reinvestiert.
- 331.000 BTC hält MicroStrategy zum Zeitpunkt des Schreibens. Dank der neuen Kredite dürften bald einige mehr dazukommen.
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