Russland und Ukraine: Positive Neuigkeiten in Sachen Krypto

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Das Krypto-Klima bessert sich. Sowohl die Zentralbank in Russland als auch Vertreter der ukrainischen Cyber-Polizei haben sich positiv zum Thema geäußert.

Während die Nachrichten bezüglich Kryptowährungen in Asien in der vergangenen Woche eher negativ ausfielen, gibt es auch positive Dinge zu berichten. Sowohl die ukrainische Cyber-Behörde als auch die russische Zentralbank fanden dahingehend einen positiven Ton in Sache Bitcoin & Co.


Nachdem die ukrainische Regierung in der letzten Woche einen Bericht über die Vermögenswerte in Kryptowährungen veröffentlicht hatte, hat sich eine zuständige Behörde laut lokalen Medien nun für die Legalisierung von Kryptowährungen ausgesprochen:

„De facto kann man Kryptowährung zu digitalem Geld zählen. Eine Einheit also, die einen Wert enthält und auf einem elektronischen Gerät gespeichert ist. Zudem wird sie als Zahlungsmittel akzeptiert und die Kontrolle über ihre Verwendung ist durch kryptographischen Schutz gewährleistet. Auch wenn die Existenz und Zirkulation von Kryptowährungen auf einem Pyramidensystem basieren sollte, unterstützt die Cyber-Polizei die Idee einer Legalisierung der Nutzung und des Minings von Kryptowährungen in der Ukraine.“

erklärt Serhiy Demediuk, Vorsitzender der Cyber-Polizei Ukraine.

Auch die Zentralbank in Russland äußert sich positiv

Ähnliche Töne kamen von der russischen Zentralbank, wenn auch etwas eingeschränkter. So hat sich Olga Skorobogatova für eine Erlaubnis des Minings ausgesprochen, Minern jedoch empfohlen, ihre Kryptowährungen im Ausland zu verkaufen:

„Wir sprechen uns dafür aus, Mining innerhalb der russischen Föderation zu erlauben. Für uns ist das durchaus eine Aktivität, die es zu fördern gilt. Allerdings ist die Frage, wie die Miner ihre Erträge veräußern, verhandelbar. Wir, die Bank von Russland, glauben, dass sie das nach wie vor außerhalb des Landes tun sollten.“

Die Äußerung stützt sich letztlich auf einen Gesetzesentwurf des Finanzministeriums, der es Bürgern erlauben soll, Kryptowährungen bei lizenzierten Börsen zu handeln.

Trotz der Auslagerung der Verkäufe ins Ausland würde die Gewinnrealisierung jedoch nach wie vor in Russland stattfinden, was die Miner nicht vor Steuern schützen würde.

Die aktuellen Vorgänge sprechen eindeutig dafür, dass sich das Klima für Kryptowährungen sowohl in der Ukraine als auch in Russland angenehmer gestaltet, als es die wiederholten Äußerungen im letzten Jahr vermuten ließen.

BTC-ECHO

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