Regulierung von Bitcoin & Co: Singapur macht Fortschritte

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Singapur gibt sich in Sachen Adaption von Bitcoin und anderen Kryptowährungen nach wie vor fortschrittlich. Das bestätigte zuletzt ein Vortrag von Vertretern der Finanzaufsichtsbehörde Monetary Authorities of Singapore (MAS) bei der Konferenz Singapore Conensus 2018. Singapur ist anderen Ländern in Fragen der Kryptoregulierung zum Teil weit voraus.

Gerade wenn es um die Blockchain-Technologie geht, ist Singapur in vergangener Zeit positiv aufgefallen. So war es die Insel vor Malaysia, die sich den Vorteilen der Technologie widmet, um den Seehandel auf Chinas Seidenstraße zu stärken. Hier ist es der E-Government-Anbieter Crimson Logic, der die blockchainbasierte Plattform „Open Trade Blockchain“ auf den Weg gebracht hat. Auch als Mitglied des Global Trade Connectivity Networks arbeitet Singapur mit daran, die Blockchain-Technologie stärker in der Gesellschaft zu verankern. Zudem strebt Singapur nach einer größeren Adaption von Kryptowährungen.


Doch dazu bedarf es erst einer sinnvollen Regulierung. Dass sich diese in Singapur auf einem guten Weg befindet, zeigte sich jüngst auf der Singapore Consensus 2018. Dort stellten Vertreter nämlich die Grundzüge einer Regulierung vor, wie sie in einem offiziellen Dokument der Regierung festgehalten sind.

So unterscheidet die Monetary Authority of Singapore (MAS) zwischen verschiedenen Arten von Kryptowährungen: Utility-Token, Payment Token und Security-Token. Damien Pang, Leiter von FinTech Ecosystem and Infrastructure innerhalb der MAS, sagte auf der Veranstaltung, dass

„die MAS die Eigenschaften der Token in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft genau unter die Lupe nimmt und nicht nur die darauf aufbauende Technologie.“

Damit versuche die Behörde nicht, „die Technologie selbst zu regulieren, sondern[ihren] Zweck“, so Pang.

Singapur reguliert mit Ausnahmen

Außerdem planen die Behörden laut Pang nicht, Vorschriften für alle Kryptowährungsprodukte zu erlassen. Während Zahlungstoken (die über wirtschaftliche Eigenschaften verfügen) und Sicherheitstoken nämlich aufgrund ihrer Beschaffenheit eine gewisse rechtliche Aufmerksamkeit erfordern, erfordern Utility-Token nicht so viel Kontrolle, betonte Pang laut TechCrunch.

Damit schafft Singapur einen wichtige Grundlage für die Adaption von Bitcoin und anderen Kryptowährungen und hat gute Chancen, sich in Asien weit vorne zu positionieren.

BTC-ECHO

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