News-Check Österreich auf Bitcoin-Kurs, der Einfluss von Wirecard auf den Krypto-Sektor und Ross Ulbricht, der MKR-Flüsterer

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Der BTC-ECHO News-Check mit Jan Heinreich Meyer
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Die österreichische Post packt Neuauflage ihrer Krypto-Briefmarken aus, während die Alpenrepublik sich für die großflächige Bitcoin-Akzeptanz bereit macht. Ross Ulbricht versucht derweil, MakerDAO zu retten und die Wirecard-Pleite schwappt in den Krypto-Kosmos. Der News-Check.

Willkommen zum BTC-ECHO News Check. Die wichtigsten News im Bitcoin-Ökosystem. Mit Jan Heinrich Meyer aka essra.

Silkroad-Gründer Ross Ulbricht mimt den Mentor für MakerDAO

Spätestens seit dem kometenhaften Aufstieg der Krypto-Lending-Plattform Compound ist klar: MakerDAO ist nicht mehr der einzige Sherrif in DeFi-Town. Die jungen Wilden – allen voran Compound und Synthetix – haben den First Mover in die Zange genommen. Damit MakerDAO nicht den Anschluss verliert, müsse sich die Foundation die Kontrolle über die Dai-Smart-Contracs abgeben. Das meint zumindest Ross Ulbricht, der Gründer des damaligen Darknet-Schwarzmarkts Silk Road, der Bitcoin einst zu zweifelhafter Prominenz verholfen hatte. Aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Arizona, wo Ulbricht seine Strafe von zweimal lebenslänglich plus 40 Jahren Haft „absitzt“, regte der bekennende MakerDAO-Fan eine Umstellung der Governance an: Weg vom zentralbankartigen System, in dem die Maker Foundation über die Konditionen für Borrower und Kreditnehmer entscheiden kann, hin zu noch mehr DeFi.

Stempel drauf: Österreichische Post gibt neue Blockchain-Briefmarken heraus

Die österreichische Post stellt bereits seit geraumer Zeit ihre Krypto-Affinität zu Schau. Nicht nur finden sich in einigen Filialen Bitcoin-Automaten-ATMs. Mittlerweile können Bitcoin und Co. flächendeckend in über 400 Postfilialen erworben werden –eine Partnerschaft mit der Bitcoin-Börse Bitpanda macht’s möglich. Darüber hinaus lancierte die Post im vergangenen Jahr Blockchain-Briefmarken als digitale Sammlerobjekte. Vor kurzem haben diese eine Neuauflage erhalten. Mit neuem Design, neuem Material und neuen Funktionen könnte die nächste Blaue Mauritius bald ein Goldenes Einhorn sein – das seltenste Motiv unter den Crypto Stamps 2.0.

Wirecard-Debakel: Auswirkungen auf den Krypto-Space


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Passagiere, die 2017 auf den ICO-Hype-Train aufgesprungen sind, kennen das Gefühl, wenn aus dem vermeintlichen nächsten großen Ding am Ende nur ein großer Reinfall wird. Wirecard spielt vielleicht in einer anderen Liga als legendäre Scams à la Bitconnect oder PlusToken. Dennoch hat die „kreative Buchführung“ des Unternehmens auch Wellen im Krypto-Space geschlagen. Nicht nur, weil sich dort ohnehin Investment-affine Leute tummeln sondern auch, weil Wirecard mit Plattformen wie TenX und Crypto.com kooperiert hat, um deren Krypto-Debitkarten anzubieten.

Österreich: Meilenstein für die Bitcoin-Adaption

Die Knaller-Meldung der Woche kommt ebenfalls aus der Alpenrepublik: In Österreich erhalten 2.500 Händler bald die Möglichkeit, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Möglich macht das eine Kooperation zwischen dem Zahlungsdienstleister Salamantex und dem Telekommunikationsunternehmen A1 Telekom Austria. Die Bezahllösung wurde von den beiden Unternehmen bereits im vergangenen Jahr erfolgreich in sieben Flagship Stores von A1 getestet. Nun soll der große Rollout kommen. Der Vorstoß wurde nicht zuletzt durch die Coronavirus-Pandemie forciert. Zunächst werden die Kryptowährungen Bitcoin, Ether und Dash unterstützt. Weitere sollen folgen.


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