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XAIN: IOTA-Gründer Dominik Schiener investiert in Porsche-Partner

Dominik Schiener, Gründer von IOTA, investiert in XAIN. Seine Investition soll die Federated-Machine-Learning-Technologie des Unternehmens fördern.

Phillip Horch
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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IOTA Gründer Dominik Schiener investiert in Porsche Partner XAIN

Beitragsbild: Shutterstock

Xain hat einen dezentralen Ansatz für Maschinelles Lernen (ML) entwickelt. Wie das Unternehmen, das unter anderem mit Porsche kooperiert, mitteilt, soll sein Ansatz für mehr Privatsphäre, Sicherheit und Effizienz beim Trainieren von ML-Modellen bieten. Laut Pressemitteilung hat dieser Ansatz nun den Gründer von IOTA überzeugt. So tätigte er eine „strategische Beteiligung“:

Wir freuen uns sehr, dass wir Dominiks Unterstützung erhalten haben. Mit IOTA hat Dominik ein überaus bemerkenswertes Open-Source-Ökosystem geschaffen. Auch für unsere Technologie ist der Open-Source-Ansatz sehr relevant und deshalb sind wir glücklich, von seiner Expertise profitieren zu können. […]

In der Pressemitteilung heißt es weiter, dass es sich bei Schieners Investition um die „erste große Unternehmensbeteiligung […], die in einer Kryptowährung getätigt wurde,“ handelt. Daraus lässt sich schließen, dass Schiener seine Investition in IOTA tätigte. Diese Information lässt die Mitteilung allerdings ebenso wie die Höhe der Investition offen.

XAIN will regulatorische Hürden senken

Durch ihre dezentrale Lösung erhofft sich XAIN jedenfalls, regulatorische und administrative Hürden im Bereich des Maschinellen Lernens zu meistern:

FedML [Föderiertes Maschinelles Lernen] errechnet kontinuierlich ein globales „Wissens-Modell“, welches in lokal gelegene KI-Applikationen oder Entscheidungsprozesse integriert werden kann. Verschiedene Parteien können somit systemübergreifend auf der Basis der KI-Modelle zusammenarbeiten […]. So muss man die Daten nicht mehr auf unterer Ebene anonymisieren oder in einer zentralen Datenbank speichern. Dies vereinfacht den Prozess des KI-Trainings, ohne den Datenschutz der lokalen Datensätze zu beeinträchtigen.

Anders gesagt: Ein dezentrales System soll die Kommunikation unter Maschinen erleichtern. Außerdem sorgt die Dezentralisierung für eine erleichterte Anonymisierung der Daten.

Investition soll IOTA-Verbreitung vorantreiben

Dominik Schiener sieht die XAIN-Technologie indes als großen Durchbruch:

Mit dieser Investition sehe ich eine große Chance, IOTA weiter in Richtung Marktreife zu bringen, dem DLT- und KI-Sektor mehr Datenschutz, Sicherheit und Effizienz und dem DLT- und KI-Sektor mehr Datenschutz, Sicherheit und Effizienz zu bringen.

Die IOTA-Technologie steckt derweil noch am Beginn ihrer Entwicklung. So veröffentlichte sie erst kürzlich die Roadmap für den Plan, ihr zentralstes Element abzuschaffen und damit einen Schritt in Richtung Dezentralisierung zu gehen.

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