WISO-Steuer-CEO im Interview 

Krypto-Steuern: Dann ist eine Selbstanzeige beim Finanzamt sinnvoll

Krypto-Steuern korrekt machen: Der WISO-Steuer-CEO Peter Schmitz erklärt, wie du teure Fehler vermeidest und wann eine Selbstanzeige sinnvoll ist.

Dominic Döllel
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Montage mit einem Steuerformular mit der Aufschrift „An das Finanzamt“ im Hintergrund und einem Mann im hellblauen Hemd im rechten unteren Bildbereich. Das Bild steht symbolisch für das Thema Steuer, Steuererklärung und steuerliche Pflichten.

Beitragsbild: Peter Schmitz/Shutterstock

| Peter Schmitz gibt Tipps zur Krypto-Steuer

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum vollständige Transaktionsnachweise für die Steuer essenziell sind
  • Welche Rolle die Steuer-ID im neuen Krypto-Meldegesetz spielt
  • Welche Risiken bei fehlerhaften oder fehlenden Unterlagen drohen
  • Welche Möglichkeiten es für frühere Fehler gibt – und wann eine Selbstanzeige sinnvoll ist

“Eine saubere Dokumentation ist die beste Verteidigung”, sagt WISO-Steuer-CEO Peter Schmitz. Wer seine Transaktionen nicht vollständig nachweisen kann, riskiert Nachfragen, Prüfungen – und im schlimmsten Fall Nachzahlungen oder Bußgelder. Besonders die lückenlose Aufzeichnung aller Krypto-Transaktionen sei entscheidend: “Fehlen Nachweise oder sind Angaben unvollständig, leidet sofort die Glaubwürdigkeit.” Doch was droht, wenn frühere Gewinne verschwiegen wurden? Wie groß ist das Risiko – und wann ist eine Selbstanzeige der bessere Weg?

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