In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Strategy zurzeit zum Sorgenkind wird
- Wie Michael Saylor selbst die Schwächephase erklärt
- Weshalb die Vorzugsaktie Stretch (STRC) neue Risiken birgt
Es knirscht im Gebälk von Strategy. Das radikale Geschäftsmodell von Michael Saylor fordert in diesen Zeiten seinen Tribut: Die MSTR-Aktie fällt, STRC rutscht unter den Nennwert, der Buchverlust summiert sich auf elf Milliarden US-Dollar. Und dann wäre da noch der Verkauf von eigentlich läppischen 32 Bitcoin, der den Markt in einer empfindlichen Phase nicht nur umso härter trifft, sondern auch am Image des Bitcoin-Permabullen Michael Saylor kratzt. Hat sich Strategy übernommen? Wie lange hält es einen Bärenmarkt durch? Die Zweifel werden lauter. Und das könnte für das Unternehmen noch gefährlicher werden als ein sinkender Bitcoin-Kurs.
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