In diesem Artikel erfährst du:
- Warum viele den KI-Assistenten so feiern
- Was ihn für Krypto-Investoren interessant macht
- Wieso Sicherheitsexperten leider Alarm schlagen
- Wie man verantwortlich mit dem Agenten umgeht
Wenn in der Krypto-Welt von Automatisierung gesprochen wird, denken viele an klassische Trading-Bots. Sie kaufen und verkaufen, nach festen Regeln. Der frei zugängliche KI-Assistent OpenClaw funktioniert anders. Und genau deshalb sorgt das Tool derzeit für so viel Aufmerksamkeit. Früher bekannt als Moltbot oder Clawdbot, ist er ein offener, selbst gehosteter KI-Agent. Er wird über Sprache gesteuert und kann reale Handlungen ausführen: Websites aufrufen, APIs ansteuern, Dateien lesen und schreiben oder zu festgelegten Zeiten Aufgaben erledigen. Die Möglichkeiten und Kombinationen sind fast grenzenlos. Das macht ihn für viele zu einem der mächtigsten neuen KI-Werkzeuge, gerade auch für Krypto-Investoren. Doch es gibt ein großes Problem.
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