In diesem Artikel erfährst du:
- Weshalb die Aussagen des Nvidia-Chefs hohe Wellen schlagen
- Warum nun auch Tech-Milliardäre auf den Token aufspringen
- Wie Bittensor funktioniert
- Warum der Hype um TAO fundamental bröckeln könnte
Bittensor ist im Krypto-Space derzeit in aller Munde. Das Projekt gilt als einer der prominentesten Krypto-Profiteure des KI-Narrativs, dazu kommen nun auch prominente Unterstützer aus der Tech-Investment-Branche wie Jason Calacanis und Chamath Palihapitiya – sogar Nvidia-Chef Huang hat sich indirekt zu dem Projekt geäußert. Auch am Markt spiegelt sich dies wider: TAO liegt auf Sicht der vergangenen 30 Tage rund 80 Prozent im Plus. Die Bitcoin-ähnlichen Eigenschaften des Tokens, also das auf 21 Millionen Einheiten begrenzte Angebot und die Halving-Logik, stützen die Story zusätzlich. Research-Haus Pine Analytics stellt diese bullische Erzählung jedoch infrage. In einem neuen Report wird angezweifelt, dass Bittensor bereits genug reale Nachfrage erzeugt, um die hohe Bewertung fundamental zu rechtfertigen.
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