In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Hacker Grok mit einer simplen Textnachricht manipuliert haben
- Wie ein NFT zur Schwachstelle für die KI wurde
- Weshalb der Vorfall erst der Anfang einer größeren Bedrohung sein dürfte
Wer hätte gedacht, dass sich mit einem NFT noch mal der große Reibach machen lässt. Statt eines JPEG-Pixelsalats braucht es dazu heute eine KI – Grok scheint sich zu eignen –, eine Wallet, flinke Finger und etwas kriminelle Energie. Kommt alles zusammen, wird sich ein Vorfall wie jüngst wohl noch häufiger ereignen: Ein KI-Agent wurde mit einem Textbefehl so manipuliert, dass er 174.000 US-Dollar in Kryptowährungen aus einer Wallet in eine andere abzwackte. So skurril die Story dahinter: Es ist ein deutliches Warnsignal – die Büchse der Pandora ist geöffnet.
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