Neuer Gesetzesentwurf 

Krypto-Steuerpläne der Grünen: So sollen Bitcoin-Gewinne ab 2027 besteuert werden

Die Grünen schalten sich in die Debatte der Bitcoin Haltefrist ein. Die Krypto-Steuerpläne sollen “Gerechtigkeitslücken” schließen.

Tobias Zander
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Max Lucks, Mitglied des Deutschen Bundestages (Buendnis 90/Die Gruenen)

Beitragsbild: picture alliance

| Bundestagsabgeordneter Max Lucks und seine Partei wollen Krypto-Anleger kräftig zur Kasse bitten

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Krypto-Steueränderung die Grünen jetzt durchsetzen wollen
  • Warum viele Anleger fast die Hälfte ihrer Gewinne ans Finanzamt abdrücken müssten
  • Wie realistisch die Umsetzung des Krypto-Steuerplanes von Max Lucks und seinen Parteikollegen ist

Seit Finanzminister Lars Klingbeil vergangene Woche eine Anpassung der Besteuerung von Kryptowährungen in den Raum stellte, fürchten Investoren um die beliebte steuerfreie Haltefrist bei Bitcoin und Co. Experten vermuten, dass für Krypto künftig wie bei Aktien eine Kapitalertragsteuer greifen könnte. Nun schalten sich die Grünen mit einem eigenen Vorschlag in die Debatte um die Krypto-Besteuerung ein – und der geht weit über die Forderungen des Vizekanzlers hinaus.

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