Meinungs-ECHO Netzwerk der “Puppenspieler”: Greenpeace poltert gegen Bitcoin

Let’s get ready to rumble: Greenpeace prügelt mal wieder auf Bitcoin ein. Die Mining-Industrie werde von mächtigen “Puppenspielern” regiert.

Moritz Draht
Teilen

Beitragsbild: Shutterstock

| Für Greenpeace ist und bleibt Bitcoin ein dreckiges Geschäft

Klüngelei zwischen Konzernen und Klimaleugnern, Lobbyeinfluss auf politische Entscheidungsträger, Schäden für Demokratie und “die arbeitenden Menschen”: Der 27-seitige Enthüllungsbericht von Greenpeace lässt keine Wünsche offen. Die Nörgelei an Bitcoin ist zwar nicht neu, hat nun aber neue Ausmaße angenommen. Schmecken dürften die Vorwürfe der Mining-Branche nicht: Von Greenwashing-Maschen bis hin zu Verbindungen ins rechte politische Lager ist die Rede. Strukturen werden schonungslos offengelegt, Schuldige beim Namen genannt. Und die angebliche Achse des Bösen? Hüllt sich verdächtig in Schweigen. Vielleicht aus Scham. Oder weil man von der Dauerkritik inzwischen abgestumpft ist.

Die mächtigen “Puppenspieler” hinter Bitcoin

Weiterlesen mit 50 % Rabatt
1. Monat 1 €
Für Neukunden
  • Unbegrenzter Zugriff auf Plus+ Inhalte
  • Exklusive Artikel und Analysen
  • Dein Angebot nur für kurze Zeit
  • Anschließend dauerhaft 4,95 € pro Monat

Bereits Plus+ Mitglied? Anmelden

Du willst Bitcoin (BTC) kaufen oder verkaufen?
Wir zeigen dir in unserem Leitfaden, wie und wo du einfach und seriös echte Bitcoin (BTC) kaufen kannst.
Bitcoin kaufen