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„Kryptowährungen sind eine tolle Idee“ Ron Paul will Währungswettbewerb – das Meinungs-ECHO

Zugegeben: Dass Ron Paul privatem Geld offen gegenübersteht, ist keine Neuigkeit. Nun hat der libertäre Denker sein Plädoyer erneuert. Derweil schießt sich Tim Draper auf Indien ein und Charlie Lee bezieht zu Warren Buffetts Bitcoin-Abneigung Stellung.

David Scheider
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Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

Die wichtigsten Kommentare der Krypto-Influencer zusammengefasst.

Ron Paul bekräftigt Unterstützung für Bitcoin und Co.

Ron Paul, seines Zeichens ehemaliger Kongressabgeordneter und überzeugter Denker der libertären Bewegung in den USA, gilt bereits seit Längerem als Krypto-Enthusiast. Der Verfechter von privatem Währungswettbewerb und Freund des Goldstandards hat seine Überzeugung jetzt abermals reichweitenstark publik gemacht. Bei einem Auftritt in der US-TV-Show Squawk Alley sagte er, er halte Kryptowährungen für eine „tolle Idee“.

So lange der Gesetzgeber ein Auge auf betrügerische Projekte habe, sei Währungswettbewerb eine gute Sache, so Paul.

Tim Draper nimmt sich Indien vor

Während die US-Politik die Bitcoin-Gemeinde ob des agnostischen Optimismus, die sie gegenüber Kryptowährungen aufbringt, verblüfft, geht Indien nach wie vor einen anderen Weg. Seit geraumer Zeit versucht die Regierung des Landes der neuen Lage Herr zu werden. Nun steht ein vollständiges Verbot von Bitcoin, Libra & Co. im Raum. Delinquenten drohen zehn Jahre Gefängnis.

Die indische Regierung verbot Bitcoin, eine Währung, die große Hoffnung auf Wohlstand in einem Land gibt, das sie dringend braucht. Schande über die indische Führung. Armselig und korrupt.

Charlie Lee: Warren Buffett wird kein Bitcoin-Investor

Warren Buffett gilt als einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Mit einem Nettovermögen von rund 83 Milliarden US-Dollar ist er aktuell der drittreichste Mensch der Welt. Anleger verfolgen dementsprechend genau, welche Investitionsentscheidungen der heute 89-Jährige trifft. Um Bitcoin hat der Star-Investor allerdings bisher immer einen großen Bogen gemacht. Zum Unmut der BTC-Gemeinde nannte Buffett Bitcoin erst kürzlich „Rattengift“.

Ob Trons Justin Sun bei seinem teuer erkauften Stelldichein mit Buffett daran etwas ändern kann, bezweifelt indes eine andere Größe aus dem Krypto-Space. Während einer Podcast-Aufnahme sagte Lee:

Es ist nicht möglich, ihn [Buffett] zu überzeugen. Er investiert nicht in Technologie. Weder ist er in Bitcoin investiert, noch wird er das in Zukunft sein. Und das ist überhaupt nicht überraschend.

Mit Photoshop die Kurse vorhersagen

Bei Chartanalysen scheiden sich die Geister. Die einen sagen, aus vergangenen Kursanalysen lassen sich keine zuverlässigen Prognosen ableiten. Die anderen sind der festen Überzeugung, dass sie den Markt durchaus timen könnten. Ob Hodler oder Trader, entscheiden muss letztlich jeder für sich. Für eines ist die technische Kursanalyse aber auf alle Fälle geeignet: Sie schafft Perspektive.

In welcher Phase des Bullenmarkts wir uns aktuell befinden, demonstriert Twitter-User @TradeImminent mit Hilfe von Photoshop. Aber seht selbst:

Das lässt doch hoffen.

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