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Die große Umfrage Krypto in Deutschland: Das Spielzeug der Reichen?

Für BTC-ECHO befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.004 Menschen in Deutschland über Bitcoin und Co. Das ist Teil 1 der Ergebnisse.

Marlen Kremer
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Bitcoin Münze Deutschland Flagge

Beitragsbild: Shutterstock

Dass der deutsche Krypto-Space ein “Altersproblem” hat, ist unumstritten. Unsere repräsentative Forsa-Umfrage hat gezeigt, dass lediglich 2 Prozent der über 60-Jährigen bereits in Kryptowährungen investiert sind, und nur 3 Prozent dieser Altersgruppe könnte sich ein Investment in Bitcoin und Co. vorstellen. Innerhalb der Altersgruppe der 30 bis 39-Jährigen sind es hingegen etwa 17 Prozent, die bereits in Krypto investiert haben – mehr dazu im aktuellen BTC-ECHO Magazin.

Wie aber schneiden Umfrageteilnehmer:innen bezüglich ihres Einkommens ab?

Wer investiert überhaupt in Krypto?

Allgemein ist festzustellen, dass sich die Deutschen noch ziemlich scheu gegenüber Krypto-Investitionen verhalten. Von 1.004 Befragten antworteten ganze 76 Prozent, dass für sie eine Investition in Bitcoin und Co. nicht infrage käme. Etwa 15 Prozent können sich dies wenigstens vorstellen, sind jedoch noch nicht investiert. Etwas weniger als jede:r Zehnte (8 Prozent) hat bereits Kryptowährungen im Portfolio. Etwa 1 Prozent der Teilnehmer:innen gaben an, dass sie es nicht wissen.

Quelle: Forsa für BTC-ECHO
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Nur etwas für Reiche?

Auch das Einkommensniveau der deutschen Haushalte ist unserer Umfrage zufolge für das Investitionsverhalten im Krypto-Space ein Einflussfaktor.

Unsere Zahlen zeigen: Je höher das Nettohaushaltseinkommen ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass bereits in Kryptowährungen investiert wurde.

Quelle: Forsa für BTC-ECHO

Bei den Befragten, die sich eine Investition in Krypto grundsätzlich vorstellen können, scheint das Nettohaushaltseinkommen jedoch weniger ins Gewicht zu fallen.

Demnach können sich fast gleich viele Teilnehmende mit einem Einkommen unter 1.500 Euro netto und einem Einkommen zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro netto vorstellen, in Krypto zu investieren. Fast eine:r in fünf Befragten (17 Prozent) mit einem Nettohaushaltseinkommen von über 3.000 Euro kann sich vorstellen, in Bitcoin und Co. zu investieren.

So haben wir 1.004 Menschen befragt

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte an drei Tagen 1.004 repräsentativ ausgewählte deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten per Telefon. Unter den 1.004 Befragten waren 491 Männer und 513 Frauen. Es wurde auch nach dem Alter, der Religion und dem Haushaltsnettoeinkommen gefragt. Es waren 228 Personen grundsätzlich an Kryptowährungen interessiert, 776 Befragte dagegen waren weder Investor:innen noch Interessierte.

In unserem BTC-ECHO Magazin haben wir zudem offenbart, wie die Deutschen wirklich über das Bitcoin-Verbot denken.

Wenn du erfahren möchtest, wie es mit der Geschlechterverteilung aussieht, dann schau auch morgen auf BTC-ECHO vorbei.

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