Hack auf X  Kommentar zum SEC-Debakel: Gary Gensler muss zurücktreten!

Dass der X-Account der amerikanischen Wertpapieraufsicht SEC gehackt wurde, mag für manche Karma, für andere wiederum eine Offenbarung über den Zustand der Behörde sein. Einem sollte der Vorfall jedoch zum Verhängnis werden: Gary Gensler.

Sven Wagenknecht
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SEC-Chef Gary Gensler Uniswap

Beitragsbild: Picture Alliance

| SEC-Chef Gary Gensler sieht seine Behörde als "Polizist auf Streife"

Der Kryptomarkt ist angesichts der Bitcoin-Spot-ETF-Genehmigungen extrem angespannt. Einzelne Posts auf der Plattform X haben in den vergangenen Tagen zu heftigen Kursreaktionen in beide Richtungen geführt. Keinem dürfte es daher klarer als der amerikanischen Wertpapieraufsicht SEC sein, wie wichtig ein vertrauenswürdiger Umgang mit dem eigenen Social-Media-Account ist.

Vorsichtige Formulierungen sind ein Aspekt. Ein anderer Aspekt ist der ausreichende Schutz vor Hackerattacken. Für die wichtigste Finanzaufsicht der Welt wäre daher eine Zwei-Faktor-Authentifizierung das Mindeste gewesen, was man für den Account auf der Plattform X hätte erwarten können. Dass dieser nun via SIM-Swap-Attacke kompromittiert wurde, ist ein Skandal – und sollte im Rücktritt Gary Genslers enden.

X-Hack gleich doppelt peinlich

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