Schutz vor Börsenrisiken 

Hardware Wallet statt Börse: Wer kontrolliert dein Geld?

Börsenzusammenbrüche haben gezeigt, wie wichtig Selbstverwahrung sein kann. Warum eine Hardware Wallet kein Luxus, sondern Pflicht für Krypto-Anleger ist.

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt einen Mann und eine Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Shutterstock

| Hardware Wallets gelten als Goldstandard für die sichere Verwahrung von Kryptowährungen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wann sich die Investition in eine Hardware Wallet wirklich lohnt
  • Warum eine Hardware Wallet für langfristige Krypto-Anleger unverzichtbar ist
  • Welche Kriterien bei der Auswahl einer Hardware Wallet entscheidend sind

In der Krypto-Community gibt es einen Satz, der wie kaum ein anderer die Essenz von Selbstverwahrung zusammenfasst: “Not your keys, not your coins.” Gemeint ist damit, dass Kryptowährungen erst dann wirklich einem selbst gehören, wenn man auch die Private Keys kontrolliert. Dabei spielen Hardware Wallets eine zentrale Rolle, denn sie trennen die Aufbewahrung konsequent vom Internet und reduzieren so das Risiko von Verlusten erheblich. Spätestens seit den großen Börsenpleiten der vergangenen Jahre ist klar geworden, dass die Verwahrung eine sicherheitsrelevante Grundsatzentscheidung ist.

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