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Nach FTX-Debakel Kann man Kryptoverwahrern noch vertrauen?

Nach dem Untergang von FTX ist das Image der Kryptoverwahrer angekratzt. Wie schlimm waren die Kundenreaktionen wirklich? BTC-ECHO hat nachgefragt.

Daniel Hoppmann
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Bitcoin und andere Kryptowährungen in einer Metallbox.

Beitragsbild: Shutterstock

| Kurz nach dem FTX-Untergang zogen Anleger knapp 140.000 Bitcoin von zentralisierten Börsen ab.

Lange Zeit galt Kryptoverwahrung bei zentralisierten Anbietern als „sichere Bank“. Der Untergang der einstigen „Vorzeigebörse“ FTX hat dieses Kundenvertrauen erschüttert. Zumindest drängt sich dieser Eindruck bei einem Blick auf die Bitcoin-Volumina auf, die im Zuge der Insolvenzwelle von den Handelsplätzen abgezogen wurden. Wie schlimm waren die Kundenreaktionen tatsächlich für die Kryptoverwahrer? BTC-ECHO fragte nach.

Kundenvertrauen nach FTX ungebrochen?

Noch spüre man „recht wenig“ von der aktuellen Krise, sagt Martin Kreitmair, CEO von Tangany. Das Münchner FinTech spezialisiert sich auf die Verwahrung von Krypto­währungen für institutionelle Anleger. Das Portfolio umfasst derzeit etwa 50 Kunden. Anders sieht das Henrik Gebbing, Mitgründer und Co-CEO von Finoa. Das Krypto-Start-up sehe die institutionelle Adoption nach wie vor auf Rekordhoch, dennoch habe FTX zu einem breiteren Vertrauensverlust und einer verlangsamten Investitionsbereitschaft beigetragen.

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