Interview 

“Die meisten Bitcoin sind nicht angreifbar”: CoinShares-Forscher über Quantencomputer

Können Quantencomputer Bitcoin knacken? CoinShares-Researcher Christopher Bendiksen erklärt im Interview die tatsächlichen Risiken, mögliche Lösungen und warum kein plötzlicher Bitcoin-Crash droht.

David Scheider
Teilen
Christopher Bendiksen von CoinShares

Beitragsbild: CoinShares, ChatGPT

| „Die Bitcoin-Community nimmt das Thema durchaus ernst“

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die meisten Bitcoin-Adressen selbst im Zeitalter von Quantencomputern praktisch nicht angreifbar sind
  • Warum ein möglicher Quantenangriff auf Bitcoin eher ein langsamer Prozess als ein plötzlicher Markt-Crash wäre
  • Welche technischen Anpassungen Bitcoin langfristig quantensicher machen könnten

Die Angst vor leistungsfähigen Quantencomputern und ihren möglichen Folgen für Bitcoin gehört zu den meistdiskutierten Risiken für Bitcoin. Immer wieder taucht die Frage auf, ob eine neue Generation von Computern die Kryptografie des Netzwerks brechen könnte. Christopher Bendiksen, Head of Bitcoin Research bei CoinShares, sieht die Debatte deutlich nüchterner.

Im Interview erklärt er, welche Risiken tatsächlich existieren, warum viele Bitcoin-Adressen gar nicht angreifbar sind und weshalb ein möglicher Angriff eher langsam als plötzlich ablaufen würde. Außerdem spricht er über technische Lösungen und darüber, warum das Verbrennen potenziell gefährdeter Coins eine schlechte Idee wäre.

Weiter mit Plus+ für erfolgreiche Investments!
  • Exklusive Artikel & Marktdaten
  • Täglich Kurs-Updates & Analysen
  • Infos zu Steuern & Regulierung
  • Weniger Werbung
  • Jederzeit kündbar

Bereits Plus+ Mitglied?

Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Bitcoin (BTC) investieren kannst. Außerdem erklären wir, worauf du beim Kauf von Kryptowährungen achten solltest.
Jetzt zum Bitcoin (BTC) kaufen Leitfaden
Affiliate-Links
In diesem Beitrag befinden sich Affiliate-Links, die uns dabei helfen, unsere journalistischen Inhalte auch weiterhin kostenfrei anzubieten. Tätigst du über einen dieser Links einen Kauf, erhält BTC-ECHO eine Provision. Redaktionelle Entscheidungen werden davon nicht beeinflusst.
Das könnte dich auch interessieren