Celestia, Jito, Jupiter Steuern auf Airdrops: Experte erklärt, worauf es ankommt

Die Jagd nach Airdrops kann schnell zur Steuerfalle werden. Worauf Krypto-Anleger achten müssen, erklärt Werner Hoffmann.

Daniel Hoppmann
Teilen
Airdrop

Beitragsbild: Shutterstock

| Airdrops können schnell zur Steuerfalle werde

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Airdrops in Deutschland versteuert werden
  • Welche Kriterien für die Besteuerung wichtig sind
  • Warum unter Umständen jeder Airdrop steuerpflichtig sein kann

Unter Krypto-Anlegern herrscht Goldgräberstimmung. Tausende durchkämmen die Unweiten des Blockchain-Space, immer auf der Suche nach lohnenswerten Airdrops. Und so interagieren die Anleger mit unzähligen Protokollen, sammeln Punkte, swappen Assets oder staken ihre Coins und Token, um am Ende bei der nächsten Ausschüttung dabei zu sein.

Bei der digitalen Schnitzeljagd vergessen manche aber schnell, dass das Farmen von Airdrops schnell zur Steuerfalle werden kann. BTC-ECHO hat sich deshalb mit Werner Hoffmann unterhalten. Der Geschäftsführer von Pekuna wertet mit seinem Unternehmen On- und Offchain-Daten seiner Kunden aus und erstellt Steuergutachten für Finanzämter.

Weiterlesen mit 50 % Rabatt
1. Monat 1 €
Für Neukunden
  • Unbegrenzter Zugriff auf Plus+ Inhalte
  • Exklusive Artikel und Analysen
  • Dein Angebot nur für kurze Zeit
  • Anschließend dauerhaft 4,95 € pro Monat

Bereits Plus+ Mitglied? Anmelden

Steuererklärung für Kryptowährungen leicht gemacht
Wir zeigen dir in unserem BTC-ECHO Vergleichsportal die besten Tools für die automatische und kinderleichte Erstellung von Krypto-Steuerberichten.
Zum Steuersoftware-Vergleich