In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Collector Crypt den Pokémon-Hype mit NFTs handelbar macht
- Weshalb das Gacha-Modell regulatorisch brisant ist
- Wieso Investoren trotz hoher Einnahmen in die Röhre schauen könnten
- Welche Risiken Unlocks und Pokémon-Abhängigkeit für Anleger bedeuten
Pokémon-Karten waren einmal Pausenhof-Währung. Heute sind sie ein Investment-Business mit Auktionen in Millionenhöhe, professionellen Grading-Diensten, Preis-Datenbanken und Lagerhäusern. Auch der Krypto-Markt will nun ein Stück vom Kuchen abhaben. Das Projekt Collector Crypt nimmt physische Sammelkarten, lässt sie verwahren und macht daraus handelbare NFTs auf Solana. Nutzer können diese kaufen, verkaufen oder gegen die physische Karte einlösen. Der wichtigste Umsatztreiber ist aber nicht der klassische Marktplatz, sondern das Gacha-Produkt. Nutzer kaufen digitale Packs zu festen Preisen und erhalten zufällig eine tokenisierte Karte. In Relation zu den generierten Einnahmen wirkt der hauseigene CARDS-Token günstig bewertet. Doch lässt sich mit den NFTs wirklich Geld verdienen?
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