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Ein Vergleich So Krypto sind die Bundesländer

Wie schneiden die einzelnen Bundesländer im Krypto-Check ab? Wir haben verschiedene Regionen in Deutschland unter die Lupe genommen.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 3 Minuten
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Bitcoin Münze Deutschland Flagge

Beitragsbild: Shutterstock

Ist Berlin auch in Sachen Krypto die Hauptstadt Deutschlands? Unsere Google-Trends-Analyse zeigt, wie sich das Krypto-Interesse unter den einzelnen Bundesländern verteilt.

Die Werte beschreiben das Suchinteresse nach den untersuchten Krypto-Begriffen relativ zum Höchststand in der jeweiligen Region. Der Wert 100 beschreibt demnach den Interessens-Gipfel, während der Wert 50 bedeutet, dass der Begriff nur halb so viele Menschen interessiert.

Hamburg, das Deutsche Bitcoin-Mekka?

Ein Blick auf die Bitcoin-Karte Deutschlands reicht, um zu erkennen, dass sich Hamburg in Tieforange präsentiert. Mit einem Wert von 100 erreicht der Stadtstaat im Norden Deutschlands die Höchstzahl in unserer Analyse. Weitere Bitcoin-Hotspots sind demnach Baden-Württemberg und Bayern, die jeweils einen Wert von 99 erreichen. Die Hauptstadt Berlin belegt dabei mit einem Wert von 97 den vierten Platz. Der niedrigste Wert im Bitcoin-Ranking belegt Sachsen-Anhalt mit einem Score von 58.

Berlin, das Ethereum-Epizentrum

Dieselbe handvoll Bundesländer taucht auch bei dem Suchbegriff Ethereum wieder in den Top-Positionen auf, jedoch in einer unterschiedlichen Reihenfolge. Denn der DeFi-Spitzenreiter Ethereum trifft vor allem in Berlin auf Interesse.

Den zweiten Platz in Sachen Ethereum-Suchanfragen belegt Bayern mit einem Wert von 92. Baden-Württemberg schafft es im Ethereum-Ranking auf den dritten Platz, gefolgt von Bremen. Hamburg hat es mit einem Wert von 85 nur auf den fünften Platz geschafft. Sachsen-Anhalt bildet auch hier das Schlusslicht der Rangfolge.

NFT-Hype reicht auch nach Deutschland

Wenn man sich die Daten im Untersuchungszeitraum von 12 Monaten in Deutschland anschaut, fällt insbesondere ein Flippening auf. Google Trends zufolge überholten die Suchanfragen nach dem Begriff "NFT" die nach dem Begriff "Crypto".

Unter anderem eine Botschaft des deutschen Sportartikelherstellers Adidas, eine eigene NFT-Kollektion launchen zu wollen, schlug ab dem 16. Dezember große Wellen. Es scheint so, als hätte es der Sportgigant geschafft, das Interesse des deutschen Mainstreams für NFTs zu wecken.

Des Weiteren verkündeten die Sparkassen und Volksbanken in derselben Woche, in das Krypto-Game mit diversen Projekten einsteigen zu wollen. Dies hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich viele Menschen erstmals mit dem Krypto-Space auseinandergesetzt haben. Während die Verkündung der deutschen Banken für den Verlauf der Suchanfragen nach "Crypto" interessant gewesen sein dürfte, lag das Interesse im Hinblick auf Google Trends für NFTs immer noch deutlich im Plus.

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