Blockchain im Internet der Dinge: Big Four Wirtschaftsprüfer KPMG tritt Trusted IoT Alliance bei
Christopher Klee

von Christopher Klee

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Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG tritt der Trusted IoT Alliance bei. Der Verbund arbeitet an der Verbindung von Blockchain und IoT, um der Industrie 4.0 den Weg zu bereiten. 

Mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG erhält die Trusted IoT Alliance prominente Verstärkung von einem „Big Four“-Unternehmen. Wie KPMPG LLP in einer Pressemitteilung verkündet, erhofft man sich von der Kooperation mit Vertretern aus Blockchain-Industrie und Fortune-500-Unternehmen, Synergieeffekte der beiden Technologien nutzbar zu machen.


Blockchain und IoT: Revolution in den kommenden drei Jahren

Dabei geht es insbesondere um den Faktor Datensicherheit.

Unsere Mitgliedschaft in der Trusted-IoT-Organisation bringt die wichtigsten Akteure in den Bereichen Business-Transformation und Technologie zusammen, um ein sicheres und standardisiertes IoT-Framework mit Blockchain zu entwickeln. Dies wird den Wert dieser neuen Technologien sowohl für KPMG als auch für unsere Kunden erhöhen und es uns gleichzeitig ermöglichen, die Datensicherheit zwischen IoT-Geräten und -Netzwerken zu verbessern,

beschreibt Arun Ghosh, Blockchain-Chef bei KPMG, die Erwartungen des Unternehmens in der Pressemitteilung.

Dass das Kundeninteresse durchaus vorhanden ist, belegt eine Umfrage der KPMG unter Industrieführern, auf die sich die Pressemitteilung bezieht. Darin haben zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 740 Führungskräfte aus dem Technologie-Bereich Stellung zum Thema Blockchain bezogen. Fast jeder zweite Befragte geht davon aus, dass die Blockchain für Veränderungen im operativen Geschäft sorgen wird. Besonders im Bereich des Internet der Dinge (IoT) soll die Blockchain in kommenden drei Jahren zur Anwendung kommen.


Quelle: KPMG

Auch KMPG-Blockchain-Chef Ghosh haut in diese Kerbe, wenn er sagt:

Die Zusammenführung von IoT und Blockchain ermöglicht es uns, eine bessere Transparenz zwischen den Vertragsparteien zu schaffen, die Erledigung von Dienstleistungen anhand von Sensordaten sowie intelligenten Verträgen zur Automatisierung der Zahlungsabwicklung zu verfolgen und die Rückverfolgbarkeit von Produkten in Echtzeit mit sicherer Datenaggregation über die gesamte Lieferkette sowie mehrere andere Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen.

Auch Bitcoin birgt Potenzial

Dabei sieht die KPMG indes nicht nur in der Blockchain-Technologie, sondern auch in Krypto-Assets wie Bitcoin enormes Potenzial. Das hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zuletzt in ihrem Bericht „Institutionalization of Cryptoassets“ erläutert. In dem gemeinsam mit der Bitcoin-Börse Coinbase, Fundstrat und Morgan Creek Digital erstellten Report attestierte das Big-Four-Unternehmen Bitcoin, dass er das Zeug dazu habe, eine allgegenwärtige Innovation im globalen Finanzsystem zu werden.


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