Die richtige Strategie Bitcoin und das Smart Money: Das können Kleinanleger von den Profis lernen
Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Bitcoin Symbol als grüne Ampel

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Seit den Bitcoin Investments von Tesla-Chef Elon Musk und Microstrategy CEO Michael Saylor ist die Stimmung aufgeheizt. Nicht wenige Kleinanleger fragen sich daher, welchen Einfluss Unternehmen wie Tesla auf den Krypto-Markt nehmen, welcher S&P500-Kandidat bald unter die Bitcoin-Investoren dazustoßen könnte und wie man selbst derartige Meldungen richtig für sich interpretiert.

Auch wenn Unternehmen wie Tesla von Elon Musk oder Square von Twitter-Gründer Jack Dorsey eine besonders große Strahlkraft auf Social Media besitzen und für enorme öffentliche Aufmerksamkeit sorgen können, stammt das meiste Geld im institutionellen Krypto-Space von den Vermögensverwaltern und Hedgefonds. Besonders ein Name ist hier zu nennen: Grayscale. Im sogenannten Bitcoin Grayscale Trust befinden sich rund drei Prozent aller existierenden Bitcoin, was aktuell knapp 650.000 Bitcoin darstellt. Oder anders formuliert: über 30 Milliarden US-Dollar.

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Unter den Anlegern des gigantischen Bitcoin Trusts befinden sich vor allem Fonds- oder Investmentgesellschaften wie ARK Investment, Kinetics Portfolios oder Rothschild Investment Corporation. Für viele dieser Kunden stellen Konstrukte wie der Grayscale Bitcoin Trust eine besonders bequeme Möglichkeit dar, Bitcoin in ihrem Portfolio und in ihren Fondsprodukten abzubilden.

Pro und Contra BTC Investments

Für Großinvestoren zählen zum Teil andere Investmentkriterien als für Privatanleger. Nicht wenige sehen in BTC eine optimale Portfolio-Ergänzung, sodass selbst die Investmentbank J.P. Morgan eine Bitcoin-Beimischung empfiehlt. Wir haben daher eine Liste mit den Pro- und Contra-Argumenten für ein Bitcoin Investment erstellt und im Kryptokompass Magazin aufgelistet.

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Noch wichtiger, als andere Großkonzerne mit Bitcoin-Affinität, sind allerdings die großen Player an der Wall Street, die für einen noch nie dagewesenen Zugang zum Krypto-Markt sorgen. Entsprechend skizzieren wir auch, wie die Vermögensverwalter und Hedgefonds die Spielregeln neu bestimmen und den Markt verändern.

Smart Money: Was kommt nach Bitcoin?

Wie es die meisten Privatanleger von ihrem eigenen Krypto-Portfolio kennen, bleibt es selten bei BTC als einzigem digitalen Asset. Entsprechend dürften auch andere Kryptowährungen von dem steigenden institutionellen Interesse profitieren. Damit dies allerdings der Fall ist, müssen gewisse Hürden genommen werden. Sind diese aber erst einmal genommen, dann können große Mittelzuflüsse für stark steigende Kurse sorgen. Entsprechend haben wir überlegt, wie hoch die Chancen für andere Krypto-Investments außerhalb von BTC sind.

Welchen Einfluss die Erschließung von beispielsweise börsengehandelte Indexfonds durch institutionelle Investoren hat, konnten wir in der Vergangenheit bereits bei Gold sehen. Als 2003 die ersten Gold ETFs ausgegeben wurden, stieg parallel zum Anlegerinteresse auch der Goldkurs an. Inzwischen sind hunderte Milliarden US-Dollar in diesen Gold-Verbriefungen gebunden. Mit zunehmendem institutionellem Interesse könnten derartige Produkte auch den Bitcoin-Kurs in neue Sphären heben. Entsprechend sind Privatanleger gut damit beraten, genau zu schauen, was die Großinvestoren von der Wall Street tun. Erfahre mehr zum Thema, warum immer mehr Großinvestoren auf das digitale Gold setzen und welche Auswirkung das bereits kurzfristig auf den gesamten Kryptomarkt haben wird in der aktuellen Ausgabe vom Kryptokompass Magazin (03/2021).


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