Interview mit Stefan Rönz 

“Das wäre politischer Selbstmord”: Experte warnt vor Bitcoin-Steuer

Die Bitcoin-Haltefrist wackelt, doch der Widerstand aus der Krypto-Szene wächst. Wie Anleger jetzt mittels einer Petition aktiv für die Beibehaltung der Steuerfreiheit kämpfen können.

Tobias Zander
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Stefan Rönz von Pro-Haltefrist

Beitragsbild: Pressefoto I picture alliance

| Stefan Rönz und "Pro Haltefrist" wollen die Bitcoin-Steuerfreiheit verteidigen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die Bitcoin-Jahreshaltefrist alles ist, aber nicht ungerecht
  • Wie die Initiative "Pro Haltefrist" vor allem den normalen Kleinanlegern helfen will
  • Welche Folgen eine neue Krypto-Besteuerung für Deutschland hätte

Die von Finanzminister Lars Klingbeil angestrebte Neubesteuerung von Bitcoin- und Krypto-Gewinnen sorgt weiter für hitzige Debatten. Während SPD, Grüne und Linke von einer notwendigen Schließung der “Gerechtigkeitslücke” sprechen, sehen viele Hodler darin eine ungerechte Doppelbelastung. In der Bitcoin-Community und der deutschen Krypto-Branche wächst nun der Widerstand gegen eine mögliche Abschaffung der Steuerfreiheit nach einjähriger Haltedauer. Im Interview mit BTC-ECHO erklärt Stefan Rönz, langjähriger Unternehmensberater und Mitinitiator von “Pro Haltefrist”, warum eine Kapitalertragsteuer auf Bitcoin-Gewinne gravierende Folgen hätte – und was Anleger jetzt dagegen tun können.

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