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Proof of Work Was kostet das Herstellen eines Bitcoins in der Welt?

In China werden sie trotz Verbot geschürft, in den USA mischt gar die Regierung mit: Bitcoin wird weltweit gemint. Doch nicht immer geht die Rechnung auf.

Dominic Döllel
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Bitcoin-Mining kann hochlukrativ sein, doch auch die Risiken dürfen nicht unterschätzt werden.

Beitragsbild: Shutterstock

| Bitcoin-Mining kann hochlukrativ sein, doch auch die Risiken dürfen nicht unterschätzt werden.

Einen Großteil der weltweiten Bitcoin-Produktion findet man in den USA. Das zeigt die sogenannte Hashrate (Rechenleistung im Bitcoin-Netzwerk). Vor allem in den Südstaaten, beispielsweise Texas, suchen viele nach dem “digitalen Gold”. Dort ist Strom günstig, weil es reichlich Erdgas gibt, welches in billigen Strom umgewandelt wird. Einen Bitcoin zu schürfen (minen) kostet in Texas 16.648 US-Dollar – das ist etwa ein Viertel weniger als in Deutschland und damit sogar zum derzeit vergleichsweise niedrigen BTC-Kurs lukrativ.

In China verbot die Zentralbank im Juni 2021 das Schürfen von Bitcoin – offiziell wegen Umweltbedenken. Trotzdem arbeiten weiterhin einige Miner illegal im Land. Bisher erfolgreich: Mittlerweile befindet sich die Hashrate in China

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