Das beste Portfolio besteht zu 50 Prozent aus Bitcoin und zu 50 Prozent aus BTC – zumindest für einen Maximalisten. Denn: “Bitcoin weist ein asymmetrisches Renditepotenzial auf. Das bedeutet, dass das Aufwärtspotenzial statistisch gesehen größer ist als das Abwärtspotenzial”, erklärt Mark Valek, Partner bei dem Vermögensverwalter Incrementum AG. Für alle anderen ist Diversifikation beim Investieren wichtig. Denn das Verlustrisiko minimiert sich, indem verschiedene Anlageklassen oder Vermögenswerte miteinander kombiniert werden. Doch wie integriert man Bitcoin optimal in sein eigenes Portfolio? BTC-ECHO hat mit dem Anlageberater gesprochen. Im Interview verrät Valek auch, wie viel BTC er prozentual selbst hält.
Diversifikation oder All-in?
Bitcoin im Portfolio: So viel Prozent macht BTC bei einem Experten aus
Bitcoin besitzt als Anlageklasse viele Vorteile im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten. Doch welche sind das und wie integriert man BTC in das eigene Portfolio?
von Dominic Döllel
Beitragsbild: BTC-ECHO
| Auf der BTC23 stellt Mark Valek sein eigenes Portfolio vorDiese und viele weitere Artikel liest Du mit BTC-ECHO Plus+
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