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Bitcoin-Börse Coinapult war Ziel eines Hackerangriffs

Eines der am längsten auf dem Markt agierende Bitcoin-Startup wurde in den vergangenen Tagen Ziel eines Hackerangriffs. Bei dem Angriff auf das sogenannte “Hot-Wallet” wurden der Bitcoin-Börse Coinapult 150 BTC mit einem derzeitigen Marktwert von rund 36k Euro entwendet.

Mark Preuss
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Quelle: © Maksim Kabakou, Fotolia

Das im Jahre 2012 von Ira Miller und dem Investor Erik Voorhees gegründet Unternehmen gab den Hackerangriff auf Twitter bekannt und wies seine Nutzer an, bitte vorerst keine Bitcoins an das Coinapult Wallet zu senden.

Coinapult COO und CFO Justin Blincoe wies darauf hin, dass keine Kundenbestände betroffen seien, sondern lediglich nur Bitcoin-Bestände der Service-Anbieter selbst. Die Bitcoin-Bestände der Kunden befinden sich in einem separaten und speziell gesicherten “Cold-Wallet” (Offline-Wallet).

Blicoe:

“Unser Team untersucht gerade alle möglichen Szenarien um herauszufinden, was da genau passiert ist.”

Dies ist der neuste Hackerangriff in einer Serie von hochkarätigen Angriffen auf die Bitcoin Börsen Bitstamp und CA Virtex.
Besorgte Kunden der Bitcoin Börse Coinapult können sich gerne an die e-Mail Adresse support@coinapult.com wenden, so Blicoe.
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BTC-Echo

Image Source: Fotolia

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