Wer die Nachrichten der letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, dem ist eines aufgefallen: Immer mehr Banken und regulierte Finanzdienstleister wagen den Schritt in Richtung Krypto-Ökonomie.
Wer die Nachrichten der letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, dem ist eines aufgefallen: Immer mehr Banken und regulierte Finanzdienstleister wagen den Schritt in Richtung Krypto-Ökonomie.
Fernsehen und dafür Geld bekommen - das möchte TV-TWO in die Tat umsetzen. Wir haben uns mit den Gründern von TV-TWO Philipp Schulz und Jan Phillip Hofste getroffen, um mehr über ihre Version vom Fernsehen der Zukunft zu erfahren und herauszufinden, warum gerade die Blockchain hierbei helfen soll.
Das Blockchain-Start-up Brickblock mit Sitz in Berlin und Gibraltar hat vom Wagniskapitalgeber Finch Capital 5 Millionen Euro erhalten, um sich zum führenden Tokenization-Service zu entwickeln. Unter Tokenization (zu deutsch Tokenisierung) versteht man den Prozess, Rechte und physische Gegenstände in Form digitaler Token auf einer Blockchain abzubilden, ergo Eigentumsrechte digital zu verbriefen. Egal, ob es der Besitz einer Immobilie, eines Kunstwerks oder eines Fonds ist – der Token digitalisiert die Eigentumsansprüche. Das Potential ist gewaltig und entsprechend groß die Nachfrage nach Tokenized Assets. Um mehr über den Stand von Brickblock und der Tokenization im Allgemeinen zu erfahren, haben wir uns mit dem Co-Founder Jakob Drzazga zum Interview getroffen.
Einige der größten Namen der Investmentwelt verurteilen Bitcoin & Co. Sowohl Microsoft-Gründer Bill Gates als auch die Berkshire-Hathway-Spitze Warren Buffett und Charlie Munger äußern schärfste Kritik an den Kryptowährungen und ICOs. Sind die Aussagen gerechtfertigt oder haben wir es hier mit klassichem FUD zu tun?
Das liechtensteinische Bankhaus Frick steht der Blockchain-Technologie wohlwollend gegenüber und dient als Verwahrstelle für den Postera- sowie für andere Krypto-Asset-basierte Fonds. Ein Interview mit Hubert Büchel, CCO der Bank Frick.
Gerald Hörhan war nach seinem Studium in Harvard unter anderem bei JPMorgan Chase als Analyst tätig. Über Umwege wurde er letztlich zum „Investment Punk“ – in seinem gleichnamigen Buch entwickelt er Investment-Strategien, die das System hinterfragen und die Mittelschicht stärken sollen. So liegt es nahe, dass er sich seit einiger Zeit mit Kryptowährungen beschäftigt.
Seit einigen Tagen machen News die Runde, dass Binance einen größeren Gewinn als die Deutsche Bank vorweisen kann. Schnell wurde daraus eine Rechnung im Stil „Krypto-Economy schlägt Old Economy“. Doch ist die Rechnung so einfach?
Zweifelsfrei ist Warren Buffett ein herausragender Investor, der zurecht als Koryphäe des Value-Investings gilt. Sein Credo: "Investiere nur in Dinge, die du verstehst". Unter Beachtung dieses erfolgsversprechenden Mottos haben Warren Buffetts Investitionen über Jahrzehnte eine klasse Performance hingelegt. Diese Investitionsstrategie bringt viele Vorteile, ist aber nachteilig, wenn es um neue, noch wenig erforschte Technologien geht. Da Buffett über kein sonderlich technisches Know-How verfügt, hatte er bereits Investitionen in die großen Internetkonzerne verschlafen. So hatte er beispielsweise erst 2008 in eine damals schon sehr etablierte IBM investiert.
MoneroV (XMV) ist eine geplante Hard Fork der privaten Kryptowährung Monero (XMR). Die Fork geht nicht vom Monero-Project aus. Es ist Vorsicht geboten.
AntPool verbrennt neuerdings Teile ihres Block-Rewards - genauer gesagt 12 Prozent der Transaktionsgebühren eines geschürften Blocks. Als Grund gab der Mining Pool an, dadurch das gesamte Bitcoin-Cash-System aufzuwerten und somit einen ökonomischen Anreiz zum Hodln zu geben. Welch noble Beweggründe - doch steckt da mehr dahinter?
Bis kürzlich war LocalBitcoins der Marktplatz für den unkomplizierten Erwerb von Bitcoin. Allerdings führte die Plattform jüngst Know-Your-Cusomter-Richtlinien ein. LocalMonero ist das Pendant zur anonymen Kryptowährung Monero. In Linie mit der Privatsphäre der Währung fordert auch LocalMonero keinerlei Authentifizierung der Kunden. BTC-ECHO hat den LocalMonero-Mitgründer Alex im Interview getroffen und ihm die wichtigen Fragen gestellt. Die Entstehungsgeschichte
Prinz Michael von und zu Liechtenstein ist Chairman von Industrie- und Finanzkontor Ets., einem führenden liechtensteinischen Treuhandunternehmen im Bereich des langfristigen und generationenübergreifenden Vermögenserhalts (Wealth Preservation). Im Weiteren ist Prinz Michael von und zu Liechtenstein Gründer und Chairman des geopolitischen Informations- und Beratungsdienstes Geopolitical Intelligence Services AG sowie Stiftungsratspräsident des liberalen Thinktanks European Center of Austrian Economics Foundation ECAEF.
Mithilfe von Bitcoin Unlimited möchte Bitcoin Cash die Blockchain On-Chain skalieren. Da die Fronten zwischen Bitcoin Cash und Bitcoin verhärtet ist sieht eine Seite dies als einzige Lösung, während die andere Seite off-Chain skalieren möchte. Was kann man jedoch für und gegen eine der beiden Lösungen sagen?
Martin Quensel ist einer der drei Mitbegründer von Centrifuge. Das Startup möchte die Financial Supply Chain auf die Blockchain bringen, damit Ineffizienzen beseitigen und unnötigen Mittelsmännern zuvor kommen. Dass die Gründer Potential haben, haben sie bereits mit ihrem ehemaligen Unternehmen Taulia bewiesen. Taulia ist ebenfalls in der Sparte Supply Chain Finance beheimatet und kann 97 der 100 Fortune-Unternehmen zu seinen Kunden zählen. Warum die Blockchain die Branche umwälzen wird und welche Rolle dabei Centrifuge einnehmen soll, erklärt uns Martin Quensel im Interview. DApps und die Neuerfindung von Geschäftsprozessen
Mark Karpelès, Verantwortlicher der einst größten Bitcoin-Börse Mt.Gox, beantwortete am 4. April Fragen auf Reddit. Der Bitcoin-Preis stieg in den letzten Jahren dermaßen, dass für Gläubiger die Chance auf Wiedergutmachung besteht. Die wichtigsten Punkte und Antworten hat BTC-ECHO zusammengefasst. Überblick
Wer Kapital in Form eines ICO einsammeln möchte, benutzt üblicherweise Ethereum und einen ERC20-Token. LISK rüstet nach und möchte ebenfalls ICOs ermöglichen. Daher haben wir uns mit dem Startup getroffen, das den ersten ICO auf LISK plant. Das Blockchain-Startup heißt MADANA und bildet ein Ökosystem zur Datenanalyse. Darüber hinaus möchte MADANA den Nutzern die Hoheit über ihre Daten zurückgeben. Wie genau MADANA funktioniert und warum sie LISK für den ICO gewählt haben, erfahrt ihr im Interview.
Laurenz Apiarius ist Managing General Partner bei Blockwall, dem ersten deutschen BaFin-registrierten Fondsmanager, der seinen Investoren Zugang in die Entwicklung von Blockchain-Technologien ermöglicht. Wir sprachen mit ihm über seinen persönlichen Werdegang, das von Blockwall angebotene Produkt und seine Sicht auf Kryptowährungen.