Jack Dorsey: Bitcoin wird die Währung des Internet – das Meinungs-ECHO

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Bitcoin

Quelle: Shutterstock

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Dass Jack Dorsey Bitcoin gegenüber nicht abgeneigt ist, hat der Twitter-CEO an vielen Stellen bereits gezeigt. Im Interview mit Quartz unterstreicht der Serienunternehmer seine bullishe Haltung. Demnach kann Bitcoin zur nativen Währung des globalen Internets werden.

Dies und mehr zu Bitcoin im Meinungs-ECHO.

Jack Dorsey: Bitcoin ist die Währung des Internets

Twitter-Gründer und -CEO Jack Dorsey gilt als ausgemachter Bitcoiner (hier mehr dazu). Und das nicht erst seit aus seinem Nebenprojekt Square das reine Bitcoin-Unternehmen Square Crypto hervorging.

In einem Interview mit der Medienplattform Quartz unterstreicht der Milliardär und Bitcoin-Investor seine Liebe zur Kryptowährung Nr. 1:

Wir haben alle diese Währungen für jeden Nationalstaat, aber wenn man das Internet als gleichwertig mit einem Nationalstaat betrachtet, wird es eine Währung geben, die in sich selbst eingebettet ist, und es wird keine Institution geben, die dies ermöglicht. Und eine globale Währung, die ursprünglich aus dem Internet stammt, wird es Unternehmen wie dem unseren ermöglichen, viel schneller zu handeln und viel mehr Menschen zu erreichen.

Dies ist unsere einzige Chance, jede Gemeinschaft, jedes Land auf der ganzen Welt, die meiner Meinung nach viel Klarheit schafft, viel mehr Innovationen ermöglicht und vor allem eine Wahrscheinlichkeit für einen viel besseren Zugang für mehr Menschen schafft.

Bloomberg shillt Bitcoin

Große Medienhäuser sind indes nicht gerade für eine differenziert-kritische Auseinandersetzung mit der Kryptowährung Nr. 1 bekannt. Allzu häufig springt man auf die Hype-Züge – unabhängig davon, in welche Himmelsrichtung sie unterwegs sind.

Erfrischend anders liest sich daher ein Kommentar auf der Wirtschaftsnachrichtenplattform Bloomberg.

Bitcoin, erläutert der Autor zutreffend, wächst in Zyklen. Der jüngste Crash von 20.000 US-Dollar auf etwa 3.500 US-Dollar reiht sich ein in eine langwährende Historie von Boom-und-Bust-Zyklen, die einen langfristigen Trend noch nicht durchbrochen haben. Und der zeigt nach Norden.

Wenn sich das Muster der letzten beiden Rallyes wiederholt, könnte Bitcoin auf 60.000 bis 400.000 US-Dollar steigen, bevor er wieder bei 85 Prozent einbricht,

lautet das Fazit. Die Gründe für diese überaus bullishe Prognose sind demnach vielfältig. Zum einen dränge immer mehr Licht in die regulatorische Dunkelheit des Krypto-Sektors. Zum anderen interessieren sich mehr und mehr institutionelle Anleger für das digitale Gold. Dies zeige sich allen voran an der aktuellen Beschaffenheit der Bitcoin-Future-Derivate.

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