Vernetzung von Allem IOTA steuert Tangle für Industrie 4.0 bei

Moritz Draht

von Moritz Draht

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Moritz Draht

Moritz Draht hat Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Konstanz studiert. Sein Krypto-Engagement widmet sich den Zusammenhängen zwischen soziokulturellen und technischen Entwicklungen.

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Der Branchenverband TM Forum verwendet die Tangle-Technologie von IOTA für die Vernetzung der Telekommunikationsindustrie.

Das TM Forum, ein globaler Industrieverband der Telekommunikationsbranche, hat in einem Blogeintrag das Projekt „Mega Catalyst“ angekündigt. Darunter fällt die Entwicklung eines Ökosystems, das Telekommunikationsunternehmen mit Lieferketten- und Vertriebspartnern vernetzt und spezifischer Industrie 4.0-Lösungen bereitstellt. Mit von der Partie: Die Tangle-Technologie von IOTA, die die Infrastruktur für den Datenverkehr bereitstellen soll.  

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Das TM-Forum ist ein internationales Bündnis von über 850 Unternehmen, die zusammen einen jährlichen Umsatz von 2 Billionen US-Dollar erwirtschaften. Dazu gehören Anbieter von Kommunikationsdiensten, Telefongesellschaften, Netzbetreiber, Cloud-Anbieter, Softwareentwickler, Zulieferer und Unternehmensberatungen über den gesamten Globus.

Ein Kernanliegen des TM-Forums ist die Entwicklung sogenannter Katalysatoren, also „schnell einsetzbare Proof-of-Concept-Projekte, die große und kleine Unternehmen zusammenbringen, um innovative Lösungen für gemeinsame Herausforderungen zu entwickeln“. Bei diesen sollen Standards des TM-Forums genutzt werden, „um Skalierbarkeit, Wiederverwendung sowie reduzierte Kosten und Risiken zu gewährleisten“, heißt es in dem Blogeintrag.

Die Technologie für die Infrastruktur zum Datenaustausch kommt aus dem Hause IOTA. Über das Tangle sollen schließlich drei Catalyst-Projekt zu einem Mega Catalyst zusammengeführt werden:

Der Mega Catalyst baut auf der Vision eines vollständig vertrauenswürdigen Business-Ökosystems auf, in dem Telekommunikationsunternehmen zusammen mit Lieferketten- und Vertriebspartnern interagieren können, um vertrauenswürdige Industry 4.0-Lösungen anzubieten.

Im Kern geht es bei dem Projekt um die Entwicklung eines Blockchain-basierten Marktplatzes für Telekommunikationsunternehmen. In diesem Ökosystem können Unternehmen Dienstleistungen und Daten entlang der Lieferkette koordinieren. Dabei werden Kontrollpunkte zwischen verschiedenen Layern integriert, die die Sicherheit innerhalb des Datentransfers gewährleisten sollen. Dieses Projekt wird von Agile Fractal Grid, BT, NTT, Etisalat, Maxbyte, Orange™, Chunghwa Telecom, Telus, Telekom und Rostelecom geleitet. Neben IOTA ist ist auch R3 mit der Corda-Plattform an der Umsetzung beteiligt.

IOTA wieder in der Spur

Nachdem Sicherheitslücken in der Trinity Wallet dazu führten, dass bislang unbekannte Hacker Anfang des Jahres 50 Seeds mit einem Gegenwert von 2,3 Millionen US-Dollar leeren konnten, ist es etwas ruhiger um IOTA geworden. Die IOTA Foundation reagierte zwar schnell und stellte Tools zum Schutz der Seed bereit. Ein Imageschaden ist dennoch haften geblieben.

Mit der Integration des Tangles im Mega Catalyst unterstreicht IOTA jedoch abermals das Innovationspotenzial der Blockchain-basierten Mikro-Transaktionstechnologie. Zudem drückt die Foundation auch mit der Abschaltung des Coordinator auf die Tube. So soll die zentrale Instanz im Netzwerk zunächst in einer Testnet-Umgebung und anschließend auch im Mainnet peu à peu sein Ende finden. Zum besseren Verständnis der jeweiligen Phasen hat die IOTA Foundation dahingehend kürzlich eine neue Nomenklatur eingeführt.

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