IOT: IOTA-Partner gründen Allianz für Autonome Fahrzeuge
Allianz für Autonome Fahrzeuge, IOT: IOTA-Partner gründen Allianz für Autonome Fahrzeuge

Quelle: cockpit of autonomous car. self driving vehicle. via shutterstock

IOT: IOTA-Partner gründen Allianz für Autonome Fahrzeuge

Mit der Networking for Autonomous Vehicles Alliance, zu Deutsch Allianz für Autonome Fahrzeuge, schließen sich die IOTA-Partner Volkswagen und Bosch mit Nvidia und Aquantia zusammen. Gemeinsam will die Allianz künftig das Geschäftsfeld rund um autonome Fahrzeuge einnehmen.

Es sind große Unternehmen, die sich nun zusammengeschlossen haben. Mit der Networking for Autonomous Vehicles Alliance (NAV) wollen Nvidia, Bosch, Volkswagen, Aquantia und andere Tech-Unternehmen einen Markt einnehmen, der in der Zukunft eine große Rolle spielen wird: Das Ökosystem des Internets der Dinge (IoT).

Große Datenmengen: Allianz für Autonome Fahrzeuge greift großen Markt an

Dass es dabei zu einer großen Ansammlung von Daten kommt, liegt auf der Hand. Schließlich besteht das Internet der Dinge aus Maschinen, die miteinander kommunizieren. Um diese Daten letztlich in den Griff zu bekommen, entstand die NAV.

Die NAV verbindet zunächst Hersteller von Hardware mit Autoherstellern, um hier eine erste Brücke zu bilden. Gemeinsam möchte der Zusammenschluss an einem standardisierten Verfahren für die Entwicklung von selbstfahrenden Autos arbeiten. Diese Standards sollen bei der Verwaltung der Daten vor allem Zeit und Geld sparen.

IOT: IOTA-Partner gründen Allianz für Autonome Fahrzeuge

Unter den Mitgliedern befinden sich die Unternehmen Aquantia, Continental, Nvidia und Volkwagen sowie weitere Tech-Firmen, die auch im Bereich Künstliche Intelligenz tätig sind.

Auch IBM arbeitet an IoT-Lösungen

Das Internet der Dinge und seine technischen Implikationen sind ein Bereich, der nicht nur die neu gegründete NAV beschäftigt. So sucht IBM momentan nach einer Lösung, das Proof-of-Work-Verfahren für IoT einzusetzen. Im April reichte das Unternehmen dazu ein Patent ein. Mit ihrem neuen Verfahren wollen sie es möglich machen, dass Geräte im IoT blockchain-basierte Smart Contracts ausführen können.

Die wohl bekannteste Vereinigung aus der Kryptowelt ist in diesem Bereich die IOTA Foundation. Das Projekt rund um Gründer Dominik Schiener ist letztlich darauf ausgelegt, eine Bezahloption für das Internet der Dinge bereitzustellen. Mit der Möglichkeit, Mikrotransaktionen über IOTAs Tangle abzuwickeln, soll hier also ein Ökosystem entstehen, das das Bezahlen der Maschinen untereinander möglich macht. Ob sich IOTA letztlich durchsetzen kann, ist in der Krypto-Community umstritten.

Der IOTA-Kurs steht derzeit bei knapp 0,83 Euro. Damit verlor der Kurs im 24-Stunden-Vergleich 0,4 Prozent. Im wöchentlichen Verlauf macht das einen Verlust von 15,5 Prozent, im monatlichen Verlauf einen Verlust von 28,4 Prozent (Stand: 27.06.).

BTC-ECHO

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