Investor Tim Draper gibt der SEC Tipps im Umgang mit ICOs

Alina Ley

von Alina Ley

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Alina Ley

Alina Ley ist seit März 2017 als Autorin bei BTC-ECHO tätig. Nach ihrem BWL-Studium (Bachelor) an der Universität Trier konnte sie berufliche Erfahrungen im Controlling und Business Development sammeln. Anschließend absolvierte sie ihr Masterstudium (Business Administration) in Köln. Im Rahmen ihrer Masterthesis („Erfolgsfaktoren von Kryptowährungen“) erlangte sie umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet der Krytowährungen und Blockchain-Technologie. Von besonderem Interesse sind die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten sowie der gesellschaftliche Nutzen.

Quelle: shutterstock

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Investor Tim Draper fordert die US Securities and Exchange Commission (SEC) dazu auf, bestimmte Initial Coin Offering (ICO) Projekte von der Regulierung auszuschließen.

In einem Facebook-Post vom 26.07.2017 bedankt sich Draper bei der SEC für die Richtlinien, jedoch mit der Bitte, Ausnahmen für Projekte, welche vor dem 30. Oktober 2017 Tokens emittiert haben, zu erlassen. Dies soll dazu beitragen, dass Klarheit herrscht und Innovation weiterhin gefördert wird, da dieses neue Instrument viel Potenzial birgt.


Berühmt für den Kauf von fast 30.000 Bitcoins bei einer Auktion im Jahr 2014, gehört Draper zu den frühesten und engagiertesten Unterstützern von Bitcoin und Blockchain-Innovationen. Es ist daher nicht überraschend, dass Draper wieder zu den wenigen frühen Investoren von dezentralen Projekten gehört.

In seinem Post gibt Draper eine Reihe von Empfehlungen, welche die SEC berücksichtigen sollte, um so das richtige Signal an Innovatoren zu senden. Diese könnten ansonsten in andere Jurisdiktionen verlegt werden.

Tim Draper empfiehlt:

„1. Wenn ein Token als Investition dient, muss dieser bei der SEC registriert werden.
2. Dient ein Token dem Zweck gesellschaftlichen Wandels und gehen alle Einnahmen an die Förderung und Weiterentwicklung des Tokens, so muss dieser nicht registriert werden.
3. Ist der Zweck eines Tokens, die Geldmittel eines Unternehmens zu erhöhen und dadurch die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu verbessern, muss der Token bei der SEC registriert werden.“

„Diese klaren Definitionen können auf zweierlei Weise helfen. Zum einen können sie deutlich machen, dass es kein Weg für bestehende Unternehmen ist, Geld von der Öffentlichkeit zu erhalten, ohne dabei von der SEC registriert zu werden. Zum anderen erlaubt es, herausragenden Innovationen, die aus der Technologie hervorgehen uneingeschränkt in unserem Land zu wachsen.“

Drapers Investitionen in diesem Bereich beinhalten unter anderem ein Self-Governing Blockchain-Projekt (Tezos), einen Liquiditätsmechanismus für Smart Contracts (Bancor) und ein dezentrales Tool im Kampf gegen E-Mail-Spam (Credo).

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