Interview mit Brickblock – Blockchain trifft auf traditionelle Investments
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Quelle: brickblock.io

Interview mit Brickblock – Blockchain trifft auf traditionelle Investments

Brickblock ermöglicht es Nutzern direkt mit Kryptowährungen in traditionelle Anlagen zu investieren. Die Plattform bringt Trader und Broker mit Investoren zusammen und sorgt für einen transparenten, einfachen und vor allem sicheren Investitionsablauf.

Ziel ist es, Anlegern, die einen Großteil Ihres Besitzes in Kryptowährungen halten, eine einfache Möglichkeit zu bieten, um sich gegen die noch starke Volatilität im Markt abzusichern. Gleichzeitig ermöglicht Brickblock Krypto-Einsteigern mit einem Klick in eine Vielzahl von Kryptowährungen zu investieren.

Einer der Gründer von Brickblock ist Martin Mischke, ein langjähriger Experte der deutschen Bitcoin-Szene. Er ist einer der Mitgründer von Bitcoins Berlin, Bitwala und dem Transistor Fintech Hub, der einzige Coworking Space in Deutschland, dessen Miete man in Bitcoin bezahlen kann.

Co-Founder: Martin Mischke (links) und Jakob Drzazga (rechts)

Im Interview mit BTC-ECHO erklärt Martin die Idee genauer:



Brickblock entstand in erster Linie durch die schlechte Laune meiner Freunde. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele, die Ihren gesamten Besitz in Kryptowährungen halten. Die starken Kursschwankungen sorgen hier häufig für miese Stimmung.

Was hält die Halter, also deine Freunde, davon ab zumindest einen Teil in Fiat zu wechseln?

Die Coins zu wechseln ist gar nicht so einfach. In vielen Ländern gibt es immer noch steuerliche Unklarheiten, was Bitcoin betrifft. Die Möglichkeit mit Bitcoin Gold zu kaufen gibt es schon länger und wird genutzt. Aber auch dann ist das Geld weder liquide, noch ertragreich. ETF’s und Real Estate Funds bieten die Möglichkeit in sichere Anlagen mit regelmäßigen Ausschüttungen zu investieren.

Und wie genau ist daraus Brickblock entstanden?

Mein guter Freund und Mitgründer Jakob Drzazga, ein kryptobegeisterter Immobilienentwickler, wollte einen auf Krypto basierenden REIT gründen. Die Idee hat sich dann über die Monate immer weiterentwickelt und letztendlich ist daraus Brickblock entstanden. Inzwischen sind wir ein großes Team mit großartigen Beratern und einer stetig wachsenden Community. Interessanterweise merken wir, dass Brickblock nicht nur für Kryptonutzer wie uns interessant ist, sondern auch bei Brokern und Tradern aus traditionellen Bereichen großes Interesse weckt.

Ihr macht auch einen Token Sale?

Ja, die Token Sales sind derzeit die interessanteste Methode, um das nötige Funding zu bekommen. Bei uns fallen vor allem hohe Entwicklungskosten für die Plattform an. Außerdem werden wir noch auf regulatorischer Ebene sehr aktiv sein. Derzeit sitzen wir am Tisch mit vielen Stakeholdern und haben ein Konzept entwickelt, das es ermöglicht unter bisherigen Gesetzen das Konzept zu verwirklichen. Aber wir hoffen, dass wir die Regulierung in Zukunft aktiv mitgestalten können, sodass sie den technische Fortschritt wiederspiegelt.

Wann findet euer Token Sale statt?

Wir starten in zwei Phasen. Die 1. Phase, die Pre- Token Sale Phase, beginnt schon am 2. August. Das steht aber auch alles nochmal ganz genau auf unserer Website: www.brickblock.io

Vielen Dank für das Gespräch.

BTC-ECHO

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