Google Play Store verbannt Mining-Apps

Lars Sobiraj

von Lars Sobiraj

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Lars Sobiraj

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Außerdem bringt Lars Sobiraj seit 2014 an der Kölner Hochschule Fresenius Studenten für Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) den Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken bei.

Teilen
Google Play Store

Quelle: https://www.shutterstock.com/de/image-photo/johor-malaysia-25-mar-2015-google-583178707?src=47bA9HUsZaHzDm4RwG0cEQ-1-2

BTC10,819.98 $ 0.34%

Mit dem jetzigen Update verschwinden diverse Kategorien aus dem Google Play Store. Die neuen Programmrichtlinien für Entwickler verbieten unter anderem die Nutzung von Mining-Apps und allzu störende Werbung innerhalb der angebotenen Software.


Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 10. Juli 2019 02:07 Uhr von Andre Winterberg

Google aktualisiert regelmäßig sein Regelwerk für alle kostenlosen und kostenpflichtigen Downloads innerhalb seines App Stores für Android-Smartphones. Jetzt folgt man dem Beispiel Apples, dort flogen diese Apps vor etwa einem Monat aus dem Online-Store raus. Ab sofort werden auch bei Google keine Apps mehr angeboten, die das Mining von Kryptowährungen ermöglichen. Erlaubt sind nur noch solche Programme, die die Verwaltung des Krypto-Minings auf einem anderen Gerät ermöglichen.

Google Play Store behandelt Mining-Apps wie Schadsoftware

Die neue Richtlinie besagt, sobald die Software Kryptowährungen mit dem Prozessor oder der Grafikkarte des Smartphones schürft, wird es automatisch aus dem Angebot entfernt. Diverse Entwickler beschweren sich bereits bei Reddit und Twitter wegen der angepassten Richtlinie. Ihre Programme werden nun quasi wie Schadsoftware behandelt. Zumindest haben die Android-Nutzer die Möglichkeit, Apps abseits vom offiziellen Download-Portal zu beziehen. Sofern ein iPhone oder iPad nicht einem Jailbreak unterzogen wurde, sofern für die aktuelle Firmware vorhanden, können Apple-User nur die Programme installieren, die der Hersteller zuvor überprüft und erlaubt hat.

Google verbietet darüber hinaus sogenannte Repetitive Apps, die automatisiert wiederholende Inhalte anzeigen sollen. Verboten im Google Play Store sind jetzt auch Programme, die viel zu häufig Werbung einblenden oder die ihre Nutzer vorsätzlich in die Irre führen sollen. Entwickler dürfen ihre Identität nicht mehr verschleiern, ansonsten wirft Google ihre Apps ebenfalls aus dem Sortiment. Google geht außerdem gegen jugendgefährdende Inhalte und Anwendungen vor, die den Verkauf von Waffen und Munition ermöglichen.

BTC-ECHO

Anzeige

Bitcoin handeln auf Plus500

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen (CFDs) auf Plus500 sicher handeln.

Warum Plus500? Führende CFD Handelsplattform; 40.000 EUR Demo-Konto; Mobile Trading-App; starker Hebel; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Gold Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt mit dem Handel beginnen

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].


Teilen

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise
BTC-ACADEMY

Kryptowährungen einfach handeln

Plus500 der führende CFD Anbieter

  • Direkt mobil handeln
  • Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal
  • Bitcoin,Ether,IOTA,Ripple, uvm.
  • inkl. Demokonto

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel mit diesem Anbieter