Frankreich und China planen nachhaltige Blockchain-Wolkenkratzer

Kai Baum

von Kai Baum

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Kai Baum

Kai Baum entwickelte bereits in seinen jungen Jahren ein hohes Maß an Interesse für neue Technologien. Nach dem Abitur lernte er die Blockchain-Technologie kennen und ist seitdem auf der ganzen Welt unterwegs, um möglichst viele Krypto-Projekte kennen zu lernen.

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Quelle: Waiter hand holding an empty digital tablet with Smart city with smart services and icons, internet of things, networks and augmented reality concept , night scene . via Shutterstock

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Frankreich und China stärken ihre Beziehung und arbeiten gemeinsam an einem Projekt für umweltfreundliche Blockchain-Wolkenkratzer. Mit diesem Projekt werden neue Möglichkeiten der Blockchain-Technologie in Kombination mit Nachhaltigkeit aufgezeigt und vielleicht sogar neue Maßstäbe für globale Smart Cities gesetzt.

Vier der sogenannten FrenchDreamTowers sollen zukünftig die chinesische Stadt Hangzhou ergänzen und wegweisen. Beauftragte Chinas und Frankreichs legten zusammen drei Umweltziele fest und bilden damit eine Grundlage für zukünftige Innovationskooperationen.

Eine Fusion aus Natur und Innovation

Das momentan noch rein visionäre Projekt soll das Beste der Natur mit dem Besten an Innovation verbinden. Die DreamTowers sind so konzeptioniert, dass sie Regenwasser aufnehmen und auf das Ökosystem auf und um die Wolkenkratzer umleiten. Das wiederum führt zu einer besseren Luft durch die bewässerte Flora. Man will sogar Mikroalgen zwischen den Fensterrahmen angepflanzen, um die Temperatur in den Gebäuden zu regulieren.

Eine in Hangzhou ansässige Firma namens Gold Truffle Engineering wird zukünftig ein blockchainbasiertes Netzwerk designen, um die Luftqualität, Energiespeicherung und andere nachhaltige Systeme innerhalb der vier Türme zu steuern.

„Das wird die erste Umsetzung einer massiven Internet-of-Things-Superstruktur werden, entworfen um auf die Bedürfnisse von futuristischen Smart Cities einzugehen.“

betont Forbes.

Die Region um den West Lake in Hangzhou ist berühmt als UNESCO Weltkulturerbe und wurde als „ideale Fusion zwischen Mensch und Natur“ beschrieben. Dieses Bild wird nun das französisch-chinesische Projekt weiterführen.

Innerhalb der Türme soll es eine Auswahl an Restaurants, Kunstgalerien, Coworking Spaces, Hotels, Spas, Technologiezentren und noch mehr geben. Außerdem will man einen Bereich für chinesische und französische Architektur und Geschichte integrieren.

China investiert weiter in internationale Beziehungen und zeigt damit, dass interkontinentale Projekte die Beteiligten nicht nur wirtschaftlich, sondern auch innovativ voranbringen können. Wenn die FrenchDreamTowers richtig umgesetzt werden, setzen sie einen neuen Maßstab moderner Architektur – kombiniert mit Natur und Technologie. Das Projekt könnte ein Wegweiser für weltweit alle Smart Cities werden und die Unverzichtbarkeit der Blockchain-Technologie für eine nachhaltige Gesellschaft definieren.

BTC-ECHO

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