Revolution Populi Facebook und Google entmachten: Mit ChainLink (LINK)

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Ein Internet ohne Datenkraken – diese Vision will Project Populi nun auch mit der Technologie von ChainLink (LINK) Wirklichkeit werden lassen.

„Was wären Facebook oder Google ohne ihre Datenbanken?“ Diese rhetorische Frage steht am Anfang des White Paper von Revolution Populi. Hinter dem Projekt, das den monolithischen Big-Tech-Unternehmen Paroli bieten möchte, stehen Rob Rosenthal, ehemaliger Punkmusiker und Goldman-Sachs-Veteran, der Informatiker und Kulturjournalist David Gelernter, der Tausendsassa Dr. Paolo Coppola (Arzt, Filmproduzent, Mathematiker, Unternehmer) sowie Todd Aydelotte, der für Revolution Populi die Marketing-Trommel rührt. Vor kurzem verkündete Revolution Populi, dass es bei seinem Kampf für die „Dekolonialisierung des Internet“ künftig auf die Technologie von ChainLink (LINK) setzt.

Revolution Populi und ChainLink für ein dezentralisiertes Web

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ChainLink gehört zu den Krypto-Projekten, die in diesem Jahr – vor allem in Q2 – besonders gut „performt“ haben. Das Steckenpferd von ChainLink ist die Bereitstellung von Off-chain-Daten (beispielsweise Wechselkurse von Fiatwährungen) für Smart Contracts. Als sogenanntes Oracle-Netzwerk positioniert sich ChainLink als dezentral gespeiste Datenquelle. Der Bedarf ist offenbar gegeben: Zuletzt konnte ChainLink beziehungsweise der plattformeigene Token LINK auf der Welle der dezentralen Finanzdienstleistungen (DeFi) in die Top-10 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung surfen.

Nun soll ChainLink auch im Kampf gegen die Internet-Riesen zum Einsatz kommen. Das hat Revolution Populi am 14. Juli in einem Blog Post auf Medium bekannt gegeben. CEO Rob Rosenthal markiert darin den Blockchain-Revoluzzer:

Wir werden das Internet den Menschen zurückgeben, denen es rechtmäßig gehört, und dazu werden wir die leistungsstarke Smart Contract Middleware von ChainLink in das gesamte Projekt integrieren, die Transaktionen in diesem neuen digitalen Ökosystem und sozialen Netz sichern wird.

Viel Ideologie, wenig Details

Über weitere technische Details des Projekts ist bislang allerdings wenig bekannt. Auch das White Paper schweigt sich aus. Das könnte sich demnächst jedoch ändern. In dem Blog-Eintrag kündigt Revolution Populi an, in wenigen Wochen drei zentrale Bausteine von Projekt Populi vorzustellen.

  • Ein digitales Ökosystem von Anwendungen, die an eine öffentliche, Blockchain-basierte Datenbank gebunden sind;
  • Ein neues, von Dr. Gelernter entworfenes soziales Netz, das auf der Datenbank aufbaut und diese seinerseits mit Daten füttern wird;
  • Einen Marktplatz für Daten und Werbung

Auf der Homepage des Projekts findet sich nebem dem White Paper ebenfalls ein Link zu einem Manifest von David Gelernter. Darin bezeichnet der Yale-Dozent Facebook als „Opiumhöhle“ und „Lästermaschine“. Und fordert abschließend:


Holt Euch jetzt das Netz zurück! Cyberpower für das Volk! Das ist unsere Wahl.

Wer derweil keine Lust hat, darauf zu warten, bis Project Populi in die Gänge kommt, findet bei Projekten wie Hive, Steemit, Dlive oder Voice Beispiele für Social Media auf Blockchain-Basis.

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