Eine Brücke zwischen Fiat und Krypto: Die WEG Bank kooperiert mit Krypto-Dienstleistern

Brigitte Bernhardt

von Brigitte Bernhardt

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Brigitte Bernhardt

Brigitte Bernhardt hat Architektur studiert, PR und Redaktion gelernt und arbeitet als Fachautorin für verschiedene Medien. In die Kryptowelt ist sie 2017 eingetaucht und war vom ersten Moment fasziniert – von der Technik, von der Idee, den Menschen die Kontrolle über das eigene Geld zu geben und von den Möglichkeiten, die Kryptowährungen und Blockchain für unsere Welt bedeuten.

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Quelle: Shutterstock

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Die Zusammenarbeit von Banken und Kreditinstituten mit Unternehmen aus dem Krypto- und Blockchain-Bereich gilt als ein wichtiger Baustein, wenn es um die Massenadaption von Bitcoin & Co. geht. Die WEG Bank mit Sitz in München gab nun den Ausbau ihrer Partnerschaften mit Krypto-Unternehmen bekannt. Neuester Partner ist Nimiq.

Die WEG Bank mit Sitz in München ist auf Wohnungseigentümergemeinschaften spezialisiert und arbeitet mit diversen Partnern aus der Wohnungswirtschaft zusammen. Neben ihrem Engagement in der Immobilienverwaltung zeigt sich das Geldinstitut zudem offen gegenüber Kryptowährungen und Blockchain-Projekte. BTC-ECHO berichtete über die Pläne, mit der Litecoin Foundation zusammenzuarbeiten.

Kryptowährungen aufs Bankkonto

Die Bank ist gerade dabei, ihr Netzwerk mit Partnern aus der Krypto-Szene sukzessive aufzubauen. CEO Matthias von Hauff zeigt sich regelmäßig begeistert von den Möglichkeiten, die diese Kooperationen eröffnen. So heißt es in einem Tweet vom 2. März:

Vielen Dank an alle für die vielen großartigen Rückmeldungen zur WEG Bank, die krypto-freundlich wird. Mit Partnern wie @satoshilite, @nimiq, @agora_trade und all den anderen, die zu unserer Sache beitragen, werden wir etwas Erstaunliches schaffen. Besonderer Dank geht an @TokenPay, die die Initialzündung gegeben haben!

Der erste Weggefährte war die dezentrale Zahlungsplattform TokenPay. Mit ihr soll es möglich werden, Transaktionen in Kryptowährungen als Fiatgeld auf Bankkonten zu buchen. Über TokenPay kam indes die Litecoin Foundation an Bord. Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Singapur arbeitet weltweit daran, Litecoin (LTC) als Zahlungsstandard voranzubringen. Wie Litecoin-Gründer Charlie Lee die Partnerschaft bewertet, ist zum Beispiel in unserem Beitrag vom 19. Juli 2018 nachzulesen.

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Nun kam mit Nimiq ein weiterer Mitstreiter dazu. Das Start-up hat sich nicht weniger als Ziel gesetzt, als das leistungsfähigste und überdies das am einfachsten zu bedienende dezentralisierte Bezahlsystem zu werden. Die Basis ist eine browserbasierte Blockchain, die mit einem Open-Source-Protokoll entwickelt wurde. Konkret sollen Peer-to-Peer-Zahlungen möglich werden, wobei die technischen Aspekte von Bitcoin und Ethereum in einer Webplattform vereint sind. Da es sich um eine webbasierte Lösung handelt, müssen Benutzer nichts herunterladen, um auf die Blockchain zuzugreifen oder um Nimiq-Token zu minen. So will das Unternehmen die ursprüngliche Idee Satoshis realisieren: Zugang für alle mit einem Computer mit Internetanschluss.

Wie auch TokenPay und die Litecoin Foundation hat Nimiq einen Anteil von 9,9 Prozent an der deutschen WEG Bank AG erworben. Am 3. April gab das Unternehmen bekannt, dass es mit Nimiq OASIS (Open Asset Swap Interaction Scheme) über die WEG Bank das SEPA Instant Bankennetzwerk nutzen kann. Krypto-zu-Fiat-Swaps für NIM, BTC und ETH sollen den Kunden in 20 Ländern bis Ende 2019 zur Verfügung stehen.


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