Newsflash Die Top Bitcoin (BTC) News der Woche

Dana Hajek

von Dana Hajek

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Dana Hajek

Dana absolviert ihr Masterstudium in Journalismus, Medien und Globalisierung an der City University in London. Sie ist überzeugt, dass Blockchains ein gewaltiges Nutzungs- und Transformationspotenzial aufweisen und in nur wenigen Jahren die Welt auf den Kopf stellen werden.

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Quelle: Shutterstock

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Der größte Stromdiebstahl Bulgariens durch Bitcoin-Mining, Beschlagnahmung zahlreiche Bitcoin von Al-Qaida und Co., Ripple als das neue Amazon der Krypto-Welt und vieles mehr. Die Top News der Woche.

Willkommen zum BTC-ECHO-Newsflash. Lest hier aktuelle News und neuste Nachrichten der Woche zum Bitcoin und zur Krypto-Welt.

Bulgarien: Bitcoin-Mining steckt hinter größtem Stromdiebstahl


Bitcoins schürfen ist eine teure Angelegenheit. Warum dann nicht gleich die Stromkosten sparen? Das dachten sich offenbar die Betreiber zweier illegaler Mining-Farmen in Kyustendil, Bulgarien, die über einen Zeitraum von sechs Monaten Strom aus dem Netz gestohlen haben. Glücklicherweise gelang es indes Ermittlern, die beiden unerlaubten Strom-Abzapfer aus der Nähe der bulgarischen Hauptstadt Sofia, am Tatort aufzugreifen. Sie sollen Strom in Höhe von 1,26 Millionen Euro illegal bezogen haben. Damit ist das der größte Stromdiebstahl, der sich in Bulgarien bisher je zugetragen hat.

US-Coup: Millionen US-Dollar in Bitcoin von Al-Qaida und ISIS beschlagnahmt

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat Millionen von Dollar in Bitcoin beschlagnahmt. Derweil befanden sich diese im Besitz der Terrorgruppen ISIS, al-Qaida und der militärischen Division der Hamas, den al-Qassam-Brigaden. So nutzten sie die Gelder um über Kampagnen in den sozialen Medien anonyme Gelder aus der ganzen Welt zu sammeln. Die US-Regierung beschlagnahmte mehr als 300 Krypto-Konten. Darüber hinaus schaltete sie auch vier Websites und vier Facebook-Seiten, die mit den sozialen Medien und Spendenaktionen in Verbindung standen, ab. Laut dem Justizministerium war dies -hinsichtlich der Terrorismusfinanzierung durch Bitcoin und Co.– die größte Beschlagnahmung aller Zeiten.

Ripple will das „Amazon“ der Krypto-Welt werden

Eine neue dezentrale Anwendung von Ripple, Ripay, ermöglicht das Versenden von XRP über bekannte Messengerdienste wie Telegram, Discord, Matrix oder Slack. Dabei kommt der universelle Zahlungsidentifikator PayID zum Tragen, durch dessen Anwendung viele neue Anwendungsfälle für XRP entstehen. Auf diese Weise wird dem Unternehmen nämlich ermöglicht Millionen von potenziellen Nutzern anzusprechen. Das wiederum hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Verbreitung und die Akzeptanz von Kryptowährungen in der Bevölkerung und Unternehmen. Zudem spielt das dem CEO Brad Garlinghouse wunderbar in die Karten, denn er hat Großes vor: Ripple soll das „Amazon“ der Blockchain-Welt werden.

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VeChain möchte mit ToolChain neuen Blockchain-Standard setzen

Diese Woche haben Grant Thornton Cyprus und VeChain ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Im Zuge der Kooperation möchten die beiden Unternehmen die fortschrittlichen Blockchain-Lösungen von VeChain in der Branche von Grant Thornton Cyprus einführen. Die avisierten Kunden lassen sich als Schwergewichte in ihrer jeweiligen Branche bezeichnen. So kommen sie beispielsweise aus der Pharma-, Automobil- oder Logistikbranche.  VeChain bietet im Zuge dessen seine Technologie namens ToolChain in erster Linie als Blockchain-as-a-Service (BaaS) zur Verfügung. Damit verfolgt das Unternehmen das ehrgeizige Ziel, zu einem Blockchain-Standard zu werden. 

IOTA 1.5: Der Meilenstein für das Mainnet

Bei IOTA, dem Epigone von Bitcoin, geht es langsam richtig rund. Die Foundation gab diese Woche bekannt, dass Chrysalis nun auf dem Mainnet live ist. Dabei handelt es sich um die erste von zwei Phasen auf dem Weg zum Coordicide oder IOTA 2.0. Mit IOTA 1.5 hat die Foundation seine Versprechen eingehalten. Außerdem hat es bereits angekündigt, dass noch dieses Jahr die zweite Phase von Chrysalis anlaufen soll. Die neue Phase von IOTA 1.5 bringt signifikante Optimierungen mit sich. Zum einen sind nun mehr als 1.000 Transaktionen pro Sekunde möglich. Zum anderen wird die durchschnittliche Bestätigungszeit für Transaktionen auf zehn Sekunden, respektive 8-mal schneller als zuvor, reduziert. Auch der IOTA-Kurs nimmt den Chrysalis-Schwung – wenn auch etwas weniger, als erwartet.


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