Deutsche Cannabis AG plant offenbar ICO

Tobias Schmidt

von Tobias Schmidt

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Tobias Schmidt ist seit August 2017 als Redakteur im Team von BTC-ECHO tätig. Sein Fachgebiet im Krypto-Bereich sind die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Quelle: Physical brass marijuana coin with cannabis leaf on the front via Shutterstock

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Die Deutsche Cannabis AG möchte nach übereinstimmenden deutschen Medienberichten einen Initial Coin Offering zur Finanzierung nutzen. Dazu möchte das Unternehmen einen eigenen Token, den CaliCoin, herausgeben, der ab März verfügbar sein soll.

Deutsche Cannabis AG möchte nach übereinstimmenden deutschen Medienberichten einen Initial Coin Offering zur Finanzierung nutzen. Dazu möchte das Unternehmen einen eigenen Token, den CaliCoin, herausgeben, der ab März verfügbar sein soll.


Initial Coin Offerings sind zur Zeit eine der heißesten Angelegenheiten im Bereich Finanzierung und haben längst den Schritt aus der Fintech-Ecke heraus gemacht. Vielmehr eignet sich die Hearusgabe neuer Kryptowährungen auch abseits von Blockchain- oder Finanzmarktprojekten hervorragend zur Finanzierung eigener Vorhaben. Diese Erkenntnis scheint nun auch der Deutschen Cannabis AG gekommen zu sein, die jüngst einen eigenen ICO ankündigte.

Demnach plant das Unternehmen ab März 2018 den sogenannten CaliCoin herauszugeben. Der Name CaliCoin leitet sich dabei ab vom Namen des US-amerikanischen Bundesstaats California ab, der nach Ansicht der Deutschen Cannabis AG den Konsum der in Deutschland illegalen Droge am geeignetsten repräsentiert. Mit der Konstruktion des Token wurde ein externer Dienstleister beauftragt, der im Laufe des Januars 2018 den CaliCoin fertig stellen soll. Über die genaue technologischen Ausgestaltung des Token ist Stand jetzt noch nichts bekannt. Wie verschiedene Medien, unter anderem FAZ und Wallstreet Online, berichten, soll das gesamte ICO-Volumen zwischen 5 und 10 Millionen Euro liegen.

Die Deutsche Cannabis AG ist ein Finanzinvestor, der in amerikanische Cannabis-Hersteller investiert. Der ICO soll dazu dienen, die Projekte des Unternehmens zu finanzieren. Etwaige Investitionsziele ergeben sich vor allem entlang der Cannabis-Lieferkette, vom Anbau zum Vertrieb. Über die Möglichkeit eines Token Sales sollen sich Geldquellen erschließen, die auf dem klassischen Weg nicht erreichbar sind.

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