Alibaba „Chinas Amazon“ lanciert eigene Blockchain-Plattform über Ant Financial

Anton Livshits

von Anton Livshits

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Anton Livshits

Anton Livshits absolviert ein Masterstudium der Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig. Seine Beschäftigung mit Krypto-Themen ist das Resultat eines grundlegenden Interesses am Wechselspiel von technischer Innovation und gesellschaftlichem Wandel.

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Alibaba-Lettern vor Hecke
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Nicht nur die chinesische Regierung überraschte Krypto-Enthusiasten jüngst mit aufregenden Nachrichten. Denn auch eine Tochter des Internet-Riesen Alibaba gab den offiziellen Start einer neue Blockchain-Plattform bekannt.

Kooperationen bringen die Krypto-Welt voran. Schließlich erlauben sie gleichermaßen die Teilung von technologischem Know-How und die Bündelung von Ressourcen. Das jüngste Beispiel für diesen Trend stammt aus China. Denn Ant Financial, der Fintech-Arm von Chinas größtem IT-Konzern Alibaba, gab am 16. April den Start des OpenChain Blockchain-Konsortiums bekannt.

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Das Angebot der Alibaba-Tochter richtet sich dabei an kleine und mittelständische Unternehmen aus China. Der Zugriff auf die Blockchain-Plattform ermöglicht es ihnen, Smart Contracts und vergleichbare dApps schneller und kostengünstiger ausführen zu können. Nach Angaben von Jin Ge, General Manager of Blokcchain Plattforms bei Ant Financial, soll der Service einer Million Entwicklern zu Gute kommen. OpenChain setzt dabei auf einen modularen Aufbau, dadurch können Anwendungen Schritt für Schritt aufgewertet und komplexer gemacht werden.

Vertrauensschaffung im Fokus

Im Fokus des Blockchain-Konsortiums soll eine Reihe von Anwendungsfällen wie etwa die Nachverfolgung von Lieferketten sowie digitalisierte Rechnungen und Spenden stehen. Nach Angaben von Ant Financial haben sie eine wesentliche Gemeinsamkeit, denn sie erfordern nicht nur einen Vertrauensmechanismus zwischen allen Parteien, sondern auch hochleistungsfähige Konsensalgorithmen, die die Authentifizierungsberechnung im Nu abschließen können.“

OpenChain verspricht ferner, die Kosten für die Entwicklung und Implementierung von derartigen Mechanismen deutlich zu senken. Chinas Unternehmen sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, sich auf die Gestaltung der Produkte selbst konzentrieren zu können.

Der Alphatest für OpenChain startete im Übrigen bereits im Jahr 2019. WhiteMatrix, ein Entwickler von Blockchain Apps für Unternehmen nutzt seitdem die Plattform. Der WHiteMatrix CEO Wu Xiao gab nun an, dass die Transaktionsgeschwindigkeit „um ein Vielfaches schneller als öffentliche Blockchain-Plattformen wie Ethereum“ sei. Die Transaktionskosten seien ebenfalls deutlich geringer.

China baut Blockchain-Dominanz auf

Indessen sind es zwei andere Nachrichten aus dem Reich der Mitte, die die Krypo-Welt in Aufruhr versetzen. Denn am 15. April verkündeten Chinas Machthaber den Start des Blockchain Service Network. Entwickler können das staatliche Blockchain-Netzwerk für die Betreibung von Nodes und die Ausführung von Anwendungen nutzen. Internationale Kunden sollen ab dem 25. April ebenfalls Zugriff erhalten.

Darüber hinaus gab China am 16. April den Start der weltweit ersten, digitalen Zentralbankwährung bekannt. Diese verfügt bis lang zwar nur über eine beschränkte Implementierung. Der erste Anwendungsfall war so die Auszahlung von Beamtengehältern im Bezirk Xiangcheng in Suzhou. Die Abwicklung erfolgte dabei über die beliebte Bezahlplattform Alipay, die wie OpenChain von Ant Financial betrieben wird. Die chinesische Regierung plant, die Nutzung der Zentralbankwährung ab Mai rapide auszuweiten.

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