Bitcoin prägt den Krypto-Markt seit Jahren, doch nicht jeder war mit seinen Eigenschaften einverstanden. Heute ist klar, welche der alternativen Konzepte sich behaupten konnten.
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JPMorgan rechnet 2026 mit der Wende: Ein Schlüsselfaktor soll das Momentum wieder zugunsten von Bitcoin drehen.
Vieles deutet darauf hin, dass die Kapitulation vom 5. Februar einen Boden markiert. Das geht aus On-Chain-Daten hervor.
Die Wende am Kryptomarkt bleibt vorerst aus. Doch ein historisch schlechtes Sentiment könnte attraktive Einstiegsniveaus anzeigen.
Bitcoin zeigt sich trotz einer technischen Gegenbewegung weiter angeschlagen. Folgende Chartmarken entscheiden über die Kursrichtung in den kommenden Wochen.
Bitcoin wird von seinen Anhängern als digitales Gold bezeichnet. Unter ihnen Krypto-Unternehmer Erik Voorhees – woher nun sein Sinneswandel?
Die jüngsten Kursstürze bei Bitcoin und MSTR haben erneut eine Welle der Besorgnis durch den Krypto-Sektor gejagt. So steht es wirklich um den Bitcoin-Treasury-Giganten.
Goldman Sachs reduziert Bitcoin-Positionen, investiert aber erstmals in XRP und Solana.
Während der Dow neue Rekorde feiert, rutscht Krypto tiefer in die Angstzone. Droht Bitcoin der nächste Abverkauf?
Ist der Bitcoin-Boden erreicht oder geht die Talfahrt weiter? Ein Blick auf die Daten zeigt eine Unterbewertung von Bitcoin an.
Bitcoin fällt deutlich und Angst dominiert den Markt. Doch On-Chain-Daten deuten an, dass sich eine entscheidende Bodenphase nähern könnte.
Krypto-Experte Jordi Visser sieht in der Silberpreis-Rallye nur einen Vorläufer. Warum sich der Bitcoin-Kurs bis Ende 2027 vervielfachen könnte.

Bitcoin, Silber, Gold: Kiyosaki erklärt, warum ihn Preise und Daten nicht interessieren.
Nach dem heftigsten Einbruch seit dem FTX-Kollaps stabilisiert sich Bitcoin. Doch Trader warnen: Die Erholung könnte trügerisch sein.
Gold überrascht mit einer starken Rally, während Bitcoin deutlich zurückfällt. Ein Blick auf zentrale Vergleichsgrößen zeigt, warum sich das Kräfteverhältnis spürbar verschoben hat.
Bitcoin fällt, Gold glänzt. Das Versprechen vom digitalen Gold hält derzeit nicht. Experten erklären, warum das kein Todesurteil ist.
Der Vermögensverwalter sieht die Befürchtungen rund um die Auswirkungen von Quantencomputern auf Bitcoin als übertrieben an. Die Hintergründe.
Das Beben am Krypto-Markt ist noch deutlich zu spüren. Doch mit den Midterm-Wahlen in den USA könnte eine Liquiditätsschwemme die Wende bringen.
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.