Bitcoin Steuer- und Portfoliobericht erstellen leicht gemacht

Fehlt der Überblick über die letzten Bitcoin-Trades oder gibt es Probleme mit dem Kapitalertragsbericht für die Steuer? Wer diese Probleme beim Handel von digitalen Währungen kennt, der sollte sich dich nachfolgende Plattform einamal genauer anschauen.



CoinTracking* hat sich genau diesen Problemen angenommen und entwickelt bereits seit 2013 eine ausgeklügelte Online-Platform, die alle Informationen an einem Ort bündelt und in schicke Reportings verpackt. Wer sich bisher mit diversen Excel Listen rumplagen musste, dem wird die Plattform von CoinTracking sicherlich gefallen.

Mittels direkter API-Anbindung an die globalen Handelsplätze oder per csv Export können alle Daten direkt in die Plattform geladen und ausgewertet werden. Ein Abgleich mit der Blockchain erfolgt automatisch.

CoinTracking unterstützt eigenen Angaben zufolge mittlerweile mehr als 26 Handelplätze und neben Bitcoin historische Daten von über  4.330 Coins.

Reports und Berichte

Die deutschsprachige Plattform analysiert alle importierte  Trades und generiert in Echtzeit eine Vielzahl nützlicher Informationen wie z.B. den aktuellen Wert der gehaltenen Coins, die Gewinne  und  Verluste aller Trades, Bilanzen, realisierte und nicht realisierte Gewinne, Auswertungen für die Steuererklärung, und noch vieles mehr.

Ein weiteres nettes Feature ist z.B. auch eine Übersicht sämtlicher bereits gezahlter Gebühren oder der Risk-O-Meter, der die Wahrscheinlichkeit einer starken Preisänderung vorhersagen soll.

Der Risk-O-Meter:

Bitcoin, digitale Währungen und die Steuer

Nach der in Deutschland und vielen Ländern geltenden FIFO-Methode, sowie weiteren Methoden wie LIFO, HIFO oder LOFO, berechnet CoinTracking alle Trades auf den Cent genau und bereitet diese automatisch so auf, dass diese nur noch bei der Steuererklärung als Anlage beigefügt werden müssen.

Das Tool wurde so konzipiert, dass es beliebig von Land zu Land angepasst werden kann. So kann beispielsweise eine Steuererklärung nach dem Deutschen Einkommensteuergesetz, Capital Gains, FBAR, Form 8949 und vielen weiteren Gesetzen erstellt werden.

CoinTracking Demo / Kosten

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Plattform vor unzähliger Charts, Berichte und Auswertungsmöglichkeiten trotzt. Alle Features sollen dem Nutzer den Arbeitsalltag und vor allem den steuerlichen Aspekt beim Handel von Bitcoin und anderen digitalen Währungen vereinfachen und automatisieren.

Wer zunächst nur einmal reinschnuppern und sich einen Überblick über die Vielzahl der Funktionen verschaffen will, der kann das Dank einer Demo-Version mit Dummy-Daten ganz einfach machen.

Ein kostenloser Account mit Steuer-Report und Kapitalertragsbericht ist auf maximal 200 Trades limitiert. Für derzeit umgerechnet 0,08 BTC erhält man bereits einen PRO Account mit 330 Trades, 5 Wallets und 5 Trade Backups.

BTC-ECHO

Über Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO.
Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

Bildquellen

  • supported exchanges: CoinTracking
  • risk-o-meter: CoinTracking
  • CoinTracking_chart_1200: CoinTracking

Ähnliche Artikel

Was ist eigentlich aus Slock.it geworden?

Die Kryptoszene ist auch für ihre Schnelllebigkeit bekannt – neue Blockchain-Projekte sprießen wie Pilze aus dem Boden, andere Sterne am Kryptohimmel verglühen genauso schnell, wie sie aufgegangen sind. In unserer Reihe „Was ist eigentlich aus … geworden?“ wollen wir uns in regelmäßigen Abständen mit Projekten befassen, um die es in der letzten Zeit etwas ruhiger […]

Ex-Visa-CEO schließt sich Krypto-Start-up Crypterium an

Das Start-up Crypterium, das 2017 in Estland gegründet wurde, hat es sich zum Ziel gesetzt, das Bezahlen mit Kryptowährungen zu vereinfachen. Nun hat es einen großen Fisch an Land gezogen: Der ehemalige CEO von Visa in Großbritannien und Irland, Marc O’Brien, hat sich dem Start-up als CEO angeschlossen. Crypterium will das Bezahlen mit Bitcoin und […]

Argentinien: Banco Masventas und Bitex bieten Zahlungen in Bitcoin an

Die argentinische Banco Masventas bietet in Kooperation mit Bitex grenzüberschreitende Zahlungen mit Bitcoin an. Damit ist die argentinische Bank eine der ersten Zahlungsdienstleister überhaupt, die Bitcoin verwenden, um den internationalen Zahlungsverkehr zu optimieren. Das Credo, um nicht nur den Bitcoin-Kurs zu stabilisieren, sondern diesen bestenfalls auch hochzutreiben, ist und bleibt: Verwendet Bitcoin! Denn erst mit […]

Nach Protesten in Polen: Keine Steuern mehr auf Kryptowährungen

Krypto-Nutzer in Polen müssen künftig keine Steuern mehr auf das Handeln mit Kryptowährungen zahlen. Damit reagiert das polnische Finanzministerium auf eine massive Gegenfront aus der polnischen Krypto-Community. Das Aufheben der Steuerpflicht ist jedoch zunächst temporär – es gilt also abzuwarten, wie sich die Lage für die polnischen Krypto-Fans in der nächsten Zeit entwickelt. Zu Jahresbeginn […]