Bitcoin News: So haben sich Krypto-Nachrichten 2018 verändert

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Bitcoin News: CryptoCompare hat Metadaten von insgesamt 25 Blockchain-Newsseiten und 64.605 Artikeln zusammengetragen. Dabei hat das Unternehmen untersucht, wie sich die Nachrichtenlage im letzten Jahr verändert hat. Einige interessante Ergebnisse.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

Zugegeben: Im Blockchain- und Krypto-Nachrichtenbereich nicht den Überblick zu verlieren, ist nicht das leichteste Unterfangen. Der eine oder die andere LeserIn mag das bisweilen mitbekommen haben. Im Gegensatz zu Spiegel, Zeit, Welt oder Bild haben wir keine Blockchain-Presseagentur, deren Informationen wir verwenden und/oder interpretieren können. Das heißt jedoch nicht, dass es keine News gibt, ganz im Gegenteil: Die Flut an „News“ über Bitcoin kann mitunter erschlagen. Daraus dann noch einen Nachrichtenwert zu filtern, stößt so manche Nachrichtenproduzenten an ihre Grenzen.

Dessen ungeachtet gibt es einige Trends, die einfach „klicken“ – so wenig Nachrichtenwert manche Äußerungen haben mögen, umso mehr scheinen sie von Interesse zu sein. Blockchain-Klatsch ist einfach trendy. Sobald etwa ein McAfee den Bitcoin-Kurs vollkommen unbegründet bei einer Million US-Dollar sieht oder Roubini wieder mal die Kryptokalypse prophezeit; manche Meinungen scheinen einfach interessanter zu sein als technologische Entwicklung. Das Vergleichsportal CryptoCompare hat sich die Blockchain-Nachrichtenlandschaft vorgenommen und analysiert, was Krypto-Leser interessiert. Hier die Trends 2018.

Kommentare zu Bitcoin-Trading nehmen zu

Der Trend geht – wie bereits angedeutet – zum Kommentar: Klatsch klickt. Benannte Kommentare der Blockchain-Society zum Bitcoin-Kurs, jedoch auch Marktanalysen stehen hoch im (Bitcoin-)Kurs. So stellt CryptoCompare etwa fest, dass, obschon die Kurse insgesamt fielen, die Anzahl der Kommentare und Analysen im Jahr 2018 deutlich zugenommen hat.

Sponsored Posts und ICO-Artikel nehmen ab

Das dürfte eher wenig überraschen: Die Anzahl an ICO-Artikeln und Sponsored Posts haben 2018 abgenommen. Man mag sich an 2017 erinnern: In Zeiten der ICO-Hochphase gab es kaum Luft um durchzuatmen, so viele neue ICOs, vielversprechende Projekte und revolutionäre Technologien kamen aus dem Boden geschossen. Doch genauso schnell wie die Luft aus der ICO-Blase entwich, genauso schnell fielen auch die zugehörigen Artikel auf den einschlägigen Seiten.

Bitcoin behält die Dominanz

Tatsächlich dürfte auch diese Nachricht wenig verwundern: Genauso wie in Sachen Marktkapitalisierung behalten auch Nachrichten zum Thema Bitcoin die Dominanz in den Newssparten der Szene. Das mag zum einen daran liegen, dass „Bitcoin“ (auch vorliegende Nachrichtenplattform kann sich davon nicht freisprechen) bisweilen einfach als Synonym für die gesamte Szene genommen wird. Zum anderen mag dieser Umstand jedoch auch der Tatsache geschuldet sein, dass es hier viel zu berichten gibt: Als Kryptowährung Nummer eins, als das dezentrale Projekt schlechthin, steckt hier (vermutlich) noch die höchste Community- bzw. Entwicklungsarbeit dahinter.

Mainstream-Artikel steigen an

Das mag vor allem für die weitere Verbreitung unserer verheißungsvollen Technologie liegen: Prozentual stieg der Anteil der „Mainstream-Artikel“ insgesamt an. Will heißen: Die Anzahl der Artikel, die den technologischen Fortschritt im Blick haben, ist insgesamt gesunken.

Ein letztes noch: Bis auf einige wenige Ausnahmen korrespondiert die Anzahl an Altcoin-Artikeln laut CryptoCompare mehr oder weniger mit ihrer Marktkapitalisierung. Man kann also das Ranking der Kryptowährungen in etwa auf ihr (antizipiertes) Interesse bei der Leserschaft übertragen. Zwei Ausnahmen gibt es jedoch: Litecoin und Tether.

Vor allem in letzterem Fall mag das an der kontroversen Natur des Stable Coins liegen – wir berichteten ausführlich.

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