Lage am Mittwoch Bitcoin (BTC): Es gibt Grund zur Hoffnung

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Für den Bitcoin-Kurs waren die letzten Wochen nur bedingt von Erfolg gekrönt. Die Zuwächse seit Jahresbeginn wurden etwas eingedämmt, dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Die Lage am Mittwoch.

Am 1. März hat die Bitcoin Mining Hash Rate ein neues Allzeithoch erreicht. Mit 136 Terahashes waren die Bitcoin-Schürfer damit so fleißig wie noch nie – und bereiten sich aktuell allem Anschein nach auf das anstehende Halving vor. Dabei verknappt sich der Nachschub an neuen Bitcoins nämlich um die Hälfte – ab Mai werden Bitcoin-Miner nur noch mit 6,25 BTC-Einheiten pro Block belohnt. Da scheint es für Miner verlockend, nochmal so viele Bitcoin zu schürfen wie möglich.

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So verdichtet sich auch das Getümmel der Bitcoin-Miner im US-Bundesstaat Texas stetig. Erst am 20. Februar wurde bekannt, dass PayPal-Mitgründer Peter Thiel das Mining-Geschäft gehörig aufmischen will.

Ein großer Player ist hier nach wie vor das chinesische Unternehmen Bitmain. Jedoch will sich auch die deutsche Mining-Gesellschaft Northern Bitcoin  im Schürfen neuer Coins verdient machen. Solange die Belohnung dafür noch bei 12,5 BTC liegt, kann man davon ausgehen, dass hier weiter fleißig um die Wette geschürft wird.

BaFin gibt Merkblatt für die Verwahrung von Bitcoin heraus

Positive Signale in Richtung Krypto-Regulierung werden indes auch aus Deutschland gesendet. So hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) jüngst ein Merkblatt zur Kryptoverwahrung herausgegeben. Damit gibt sie all jenen Unternehmen, die die Kryptoverwahrung anbieten oder anbieten wollen, eine Guideline an die Hand, mit der sie sich sicher durch den deutschen Paragraphendschungel manövrieren können.

Dadurch bekommt das deutsche Bitcoin-Ökosystem einen (typisch deutschen) Rahmen, in dem es sich bewegen kann. Klar definiert und rechtlich abgesichert. Dann kann die Adaption ja losgehen.

Coronavirus-Panik und der Bitcoin-Kurs: Das Schlimmste überstanden?

Am 3. März konnte sich der DAX – nach Coronavirus-Panik-bedingten Rückschlägen – wieder etwas erholen. Die Hoffnung auf eine konzertierte Aktion der Notenbanken, so berichtet es Der Spiegel, ließen den Dax kräftig steigen. Fast drei Prozent Plus konnte der Dax aufholen und damit die Verluste der vergangenen Tage zumindest wieder etwas wettmachen.

Dass zeitgleich auch der Bitcoin-Kurs wieder ansteigen konnte, mag Zufall sein. Es kann jedoch auch dafür sprechen, dass die erste Coronavirus-Panik an den Märkten (im Gegensatz zum Virus selbst) wieder etwas eingedämmt ist. Auch die Rolle von Bitcoin als sicherer Hafen ist im Corona-Kontext noch nicht vom Tisch. Langfristige Einschätzungen kann man hier dennoch nicht geben. Hier gilt es, die Lage weiter zu beobachten.

Anhänger*innen des antizyklischen Investments (die bestenfalls über einen langen Atem und ein ruhiges Händchen verfügen), können bei den kürzlichen Konsolidierungen beim Bitcoin-Kurs freilich eine Einstiegsmöglichkeit erkennen.

Krypto-Kriminalität: Behörden holen weiter auf

Auch im Kampf gegen Cyber-Kriminalität gibt es derzeit Erfolge zu verbuchen. So wurde am 3. März bekannt, dass US-Behörden Sanktionen gegen zwei chinesische Geldwäscher verhängt haben. Diese sollen der Hackergruppe Lazarus dabei geholfen haben, erhebliche Mengen an Bitcoin und anderen Kryptowährungen (zumindest teilweise) von ihren Spuren zu befreien. Lazarus wiederum wird mit der Regierung in Nordkorea in Verbindung gebracht. Sie sollen das Kim-Jong-un-Regime mit gestohlenen Bitcoin unterstützen, um damit das Atomwaffenprogramm des Landes zu unterstützen. Doch die Behörden schließen auf. Mit der aktuellen Sanktion ist die US-Schatzkammer den Cyber-Kriminellen einen Schritt näher gekommen. Und zeigen: Das Bitcoin-Ökosystem wird sicherer.

IOTA erholt sich

Auch wenn der Trinity Hack dem Internet-of-Things-Projekt den Ruf etwas demoliert haben dürfte: Hier geht es wieder etwas voran. Nachdem das Netzwerk in Reaktion auf einen Hack drei Wochen stillgelegt war, hat die IOTA Foundation nun einen Termin für die Wiederaufnahme des Betriebs angekündigt. Nutzer sind nun zunächst dazu angehalten, ihre MIOTA in Sicherheit zu bringen. Dafür bekommen sie von der Foundation das Seed Migration Tool an die Hand.

Lesenswertes aus dem Bitcoin-Ökosystem

Hier noch einige Tipps aus der Redaktion.

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