Bitcoin-Kurs: 5 Gründe, bullish zu sein

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

Bulle kommt aus dem Nebel

Quelle: Shutterstock

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Heute setzen wir uns die Hörner auf. Der Bitcoin-Kurs kommt langsam aus dem Keller, der Boden scheint erreicht zu sein. Daher suchen wir (und wir finden sie mit Leichtigkeit!) fünf Gründe, warum man beim derzeitigen Bitcoin-Kurs ruhig mal bullish sein darf.

Ist das das berühmte Licht am Ende des Tunnels? Haben wir den Bärenmarkt überstanden? Wird der Bitcoin-Kurs endlich wieder langfristig steigen? Hier sind sie: 5 Gründe, um bullish zu sein.


Disclaimer: Die folgenden Zeilen stellen keine Investment-Ratschläge dar, weder der Autor noch BTC-ECHO haftet für gemachte Angaben. Sie stellen lediglich Entwicklungen der letzten Zeit nach und liefern Gründe, warum man sich bezüglich des aktuellen Bitcoin-Kurs ruhig bullish geben darf. Viel Spaß!

1. Die Automaten kommen!

Zugegeben: Das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Dennoch haben verschiedene Pioniere in der vergangenen Woche Bitcoin-Automaten aufgestellt. Nun kann man in Berlin, Hamburg und Essen die Kryptowährung auch am Automaten kaufen. Das Beste an der Sache: Sie funktionieren! Wenn das im so streng regulierten Deutschland mal kein Grund ist, bullish zu sein?

2. Ja, ist das schon der Boden?

Zumindest langfristig betrachtet, hat der Bitcoin-Kurs auch von der technischen Warte aus ganz gut performt. So prallte er wie bereits im Bärenmarkt 2015 am Mittelwert der letzten 200 Wochen ab, wie wir hier bereits ausführlich analysierten. Zum 28. April konnten wir dabei auch bestätigen: Das berühmte goldene Kreuz wurde gebildet. Kurz gesagt: Der Boden ist erreicht. Alles andere (auch bearishe Varianten) im Artikel. Doch bleiben wir bullish.

3. Selbst Facebook drängt sich ins Bitcoin-Ökosystem

Zugegeben: Zunächst sind die Pläne von Facebook, sich ins Bitcoin-Ökosystem zu drängen, eher besorgniserregend. Ein zentraler, globaler Player will ein Zahlungsnetzwerk und darüber hinaus einen eigenen Stable Coin bauen? Das soll die Krypto-Community mitmachen?

Andererseits: Ein großer, globaler Player will sich ins Bitcoin-Ökosystem drängen – heißt das nicht, dass Mark Zuckerberg sich um sein Imperium sorgt? Und richtig: Das heißt eben auch, dass Facebook und Konsorten es nicht länger leugnen können, dass sich Kryptowährungen ihren Weg in die Gesellschaft bahnen. Ein Grund mehr also, bullish zu sein.

4. Bitcoin-Boom in den USA

Wie man aus einer aktuellen Umfrage aus dem Hause Blockchain Capital erfährt, hat Bitcoin im „Land of the free“ ein überraschend gutes Standing und das trotz Trump und SEC. Vor allem junge US-Amerikaner glauben an Kryptowährungen, fast die Hälfte der Unter-34-Jährigen glauben, dass „es wahrscheinlich ist, dass die meisten Leute in den nächsten zehn Jahren Bitcoin benutzen werden.“ Na dann glauben wir das doch auch. (Auch wenn man nicht alles glauben soll, was im Internet steht).

5. Vom Boden zum Allzeithoch 2019

Am Freitag, dem 3. Mai, überstieg der Bitcoin-Kurs zum ersten Mal im Jahr 2019 die 5.700-US-Dollar-Marke. Damit erreichte der Kurs der bekanntesten Kryptowährung aller Zeiten seinen Höchststand 2019, das Allzeithoch kann in diesem Jahr geknackt werden. Luft nach oben ist allemal.

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