Bitcoin-Kreditkarte: Schnell & unkompliziert das Beste aus beiden Welten

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 4 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

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Das Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen durch Geschwindigkeit glänzen dürfte mittlerweile vielen klar sein. Innerhalb von Sekunden oder Minuten können wir Zahlungseingänge bestätigen und überholen damit langsame traditionelle Überweisungen.

Doch da die Adoption (heißt, die allgemeine Akzeptanz) von digitalen Währungen noch nicht so weit verbreitet ist, kann man sich die Geschwindigkeit der Blockchain auch anders zu nutze machen: Mit Bitcoin-Kreditkarten, genauer gesagt mit Visa Prepaid-Cards.

Hintergrund

Kaum ist man eine Zeit lang in der Welt der digitalen Währungen unterwegs, macht man mal seien erste Zahlung. Vorsichtig bezahlt man hier vielleicht auf der Spieleplattform Steam mit Bitcoin, oder benutzt das erste mal sein Smartphone-Wallet.

Ein paar Minuten dauert das – ganz einfach und völlig unabhängig davon wo jemand auf der Welt ist. Mit wirklich wenigen Informationen die man preisgeben muss.


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Doch das läuft eben nicht überall so. Der König unter den traditionellen Zahlungsmethoden ist ohne Frage die Kreditkarte. Was damals nur für Geschäftsreisende und “Wohlverdiener” ein alltäglicher Begriff war, ist heute beinahe jedem zugänglich.

Manchmal kommt einem da heutzutage der Gedanke: “Aber das kostete doch was, ist das nicht teuer?”. Die Angst vor dem Kontrollverlust, denn Geld ist Geld und jeder möchte seine Schäfchen im Trockenen haben.

Beide Welten

Erst letztens wollte ich eine Dienstleistung im Internet bezahlen. Die Zahlungsmethoden waren relativ spärlich, nur Kreditkarten wurden angenommen. Eine Bank-Überweisung würde man nicht akzeptieren, sagte man mir, zu lange würde es dauern, bis der Eingang bestätigt ist.

“Dann holt euch einen Bitcoin-Zahlungsdienstleister, wie BitPay, oder sowas…”, dachte ich mir.

Schön und gut. Langsam muss also eine Kreditkarte her. Soll ja auch im Ausland helfen. Aber ganz von digitalen Währungen abschwören möchte ich auch nicht. Also dachte ich mir, “Es muss doch eine Möglichkeit geben die breite Akzeptanz einer Kreditkarte mit der Geschwindigkeit und Sicherheit einer Blockchain zu verbinden”.

Und die gibt es!

Bitcoin Visa-Card

Prepaid-Karten kennt wahrscheinlich jeder. Für das Telefon kennt man sie wahrscheinlich am häufigsten: Ich habe ein Guthaben auf der Karte und kann nur das ausgeben. Wenn ich mehr ausgeben will, muss ich vorher das Guthaben aufladen. Simples Konzept und volle Kostenkontrolle.

Inmitten einem Wald aus verschiedenen Kreditkartenanbietern, gibt es eine Untergruppe und zwar ebensolche “Prepaid Visa-Cards”. Der Witz an der Geschichte: Ein Antrag dafür wird normalerweise innerhalb von Minuten bestätigt, der Versand der eigentlichen Karte dauert aber 1-2 Wochen.

“Das ist die Zukunft”, dachte ich mir ironischerweise.

Aber!

Es gibt zwei Bitcoin Visa-Card-Anbieter da draußen die ich euch heute vorstellen möchte!

Wie lange die zum Versand eurer Karte benötigen?

Ein paar Minuten! Denn hier arbeitet man mit virtuellen Visa-Cards. Dadurch kann man sich die nötigen Informationen die man braucht einfach vom Browser oder von der App ablesen. Sogar bezahlen am Kartenlesegerät ist möglich, solange euer Smartphone und das Terminal NFC unterstützen!

Und wer trotzdem eine Karte möchte kann sie sich zuschicken lassen und währenddessen die virtuelle Karte nutzen! Einfach mit Bitcoin, Ethereum oder Dash aufladen und nutzen. Damit bezahlt ihr im Grunde auch bei traditionellen Unternehmen eigentlich mit Bitcoin!

Tutorials

Zwei Möglichkeiten habt ihr weiter unten. Dort könnt ihr die Video-Tutorials zu Cryptopay oder shakepay anschauen. Cryptopay* dauert von der Kontoeröffnung bis zum ersten Bezahlen circa 30 – 45 Minuten. Shakepay hingegen braucht circa 20 – 30 Minuten, befindet sich derzeit aber noch in der Beta, weswegen die Handhabung vielleicht noch etwas holprig ist. Cryptopay funktioniert hauptsächlich über den Browser, während Shakepay mit einer Android-App verfügbar ist (und das NFC-Bezahlen am Kartenlesegerät ermöglicht).

Was ihr wählt bleibt euch überlassen. Hoffentlich hilft es euch weiter!

Nur mit einer aktiven Nutzung von digitalen Währungen überzeugen wir mit ihren Vorteilen.

CryptoPay

https://www.youtube.com/watch?v=pG7hg_XDfRA]

ShakePay

https://www.youtube.com/watch?v=IYm0gWsLN4w]

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