
Quanten-Alarm: Starknet will weg von Ethereum
Starknet möchte sich von Ethereum abkoppeln und zur eigenen Layer-1 werden. Die Community stimmte nun dafür, beschlossen ist aber noch nichts.
Der Bitcoin-Kurs liegt aktuell bei 72.619,00 € (81.457,00 $). Die Marktkapitalisierung von Bitcoin beträgt 1.459.766.352.674 €. Damit belegt BTC Rang #1 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. In den vergangenen 24 Stunden bewegte sich der Bitcoin-Kurs um -3,76 %, während die Handelsspanne zwischen 72.202,00 € und 75.580,00 € lag. Auf Wochensicht veränderte sich der Bitcoin-Kurs um -0,64 %, im 30-Tage-Vergleich um -3,60 %.
Bitcoin (BTC) gilt als erste dezentrale digitale Währung der Welt. Das Netzwerk startete am 3. Januar 2009, nachdem eine unbekannte Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Oktober 2008 das Bitcoin-Whitepaper veröffentlicht hatte. Bitcoin funktioniert ohne Banken oder Behörden. Transaktionen werden durch ein globales Netzwerk von Computern auf der Blockchain gesichert und dauerhaft dokumentiert. Das Gesamtangebot ist auf 21 Millionen Coins begrenzt, wodurch sich Bitcoin strukturell von staatlichen Währungen unterscheidet.
Ein Bitcoin ist dabei weder Münze noch Datei. Die Blockchain verzeichnet stattdessen noch nicht ausgegebene Transaktionsausgänge, sogenannte UTXOs (Unspent Transaction Outputs). Jeder dieser Ausgänge ist an Bedingungen geknüpft, meist an einen bestimmten Schlüssel. Wer den passenden Private Key kontrolliert, kann ihn ausgeben. Eine Wallet errechnet das Guthaben aus allen UTXOs, deren Schlüssel sie verwaltet, und speichert nicht die Coins selbst, sondern die Schlüssel dazu. Welche Wallet zu dir passt, zeigt unser Bitcoin-Wallet-Vergleich.
Bitcoin beginnt mit einem neunseitigen Dokument. Am 31. Oktober 2008 verschickte Satoshi Nakamoto das Whitepaper „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ über eine Mailingliste zur Kryptografie. Es beschreibt in zwölf Abschnitten, wie Zahlungen ohne Bank funktionieren und wie das Netzwerk doppelte Ausgaben verhindert. Die Obergrenze von 21 Millionen BTC steht nicht im Whitepaper. Sie ist erst im Code der Software festgelegt.
Am 3. Januar 2009 erzeugte Satoshi den ersten Block der Bitcoin-Blockchain, den Genesis-Block. Er enthält die Schlagzeile der britischen Zeitung The Times vom selben Tag über eine drohende zweite Bankenrettung. Viele sehen darin einen Kommentar zur Finanzkrise. Die Belohnung von 50 BTC aus diesem Block lässt sich technisch nicht ausgeben. Wer hinter dem Pseudonym steht, ist bis heute unbekannt. Mehr dazu findest du unter Satoshi Nakamoto.
Der Bitcoin-Kurs entsteht durch Angebot und Nachfrage. Da keine zentrale Instanz den Preis festlegt, wird er auf hunderten Handelsplätzen weltweit gleichzeitig in Echtzeit gebildet. Steigt die Nachfrage nach Bitcoin, steigt auch der Kurs. Wenn der Verkaufsdruck überwiegt, fällt der BTC-Kurs.
Der globale Referenzkurs läuft in US-Dollar (BTC/USD). Daneben gibt es eigene Euro-Handelspaare (BTC/EUR). Ihr Kurs liegt durch Arbitrage nahe am umgerechneten Dollarkurs.
Ein Bitcoin lässt sich in 100 Millionen kleinere Einheiten teilen. Diese kleinste Einheit heißt Satoshi, kurz Sat, benannt nach dem Bitcoin-Erfinder. Wer Bitcoin kauft, muss also keinen ganzen BTC erwerben.
Je höher der Bitcoin-Kurs, desto häufiger rechnen Anleger in Satoshi statt in Bruchteilen von BTC. Das regelmäßige Ansparen kleiner Beträge heißt in der Community „Stacking Sats“.
Wer den Bitcoin-Kurs in Euro oder US-Dollar abliest, misst Bitcoin in Fiatgeld. So heißt staatliches Geld ohne Deckung durch Rohstoffe. Sein Wert beruht auf dem Vertrauen in Staat und Zentralbank und auf seinem Status als gesetzliches Zahlungsmittel. Spätestens seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems Anfang der 1970er-Jahre sind die großen Währungen der Welt Fiatgeld.
Gemeinsam ist beiden, dass kein Rohstoff wie Gold sie deckt. Ob Bitcoin Fiatgeld ersetzen kann, ist umstritten. Bisher dient BTC den meisten Nutzern eher als Wertanlage denn als Zahlungsmittel im Alltag.
Bitcoin ist volatiler als klassische Anlageklassen. Dafür gibt es mehrere Gründe:
Beim sogenannten Bitcoin-Halving halbiert sich etwa alle vier Jahre die Belohnung, die Miner für das Erzeugen neuer Blöcke erhalten. Seit dem vierten Halving im April 2024 erhalten Miner 3,125 BTC pro Block. Die Rate, mit der neue Bitcoin in Umlauf kommen, sinkt damit weiter.
Historisch folgten auf jedes der bisherigen Halvings (2012, 2016, 2020, 2024) Phasen deutlicher Kursanstiege. Ein direkter ursächlicher Zusammenhang ist allerdings nicht belegt. In dieselben Phasen fielen auch andere Einflüsse, etwa die lockere Geldpolitik ab 2020 oder die Zulassung der Spot-ETFs im Januar 2024. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich um das Jahr 2140 gemined. Danach finanzieren sich Miner ausschließlich über Transaktionsgebühren.
Eine Kursgarantie ist das Halving zwar nicht, aber es verändert die Angebotsdynamik strukturell.
Insgesamt wird es höchstens knapp 21 Millionen Bitcoin geben, genau 20.999.999,9769 BTC. Die kleine Abweichung entsteht durch Rundungen im Code. Die Obergrenze ergibt sich aus dem Ausgabeplan:
Seit März 2026 sind mehr als 20 Millionen BTC im Umlauf. Die aktuelle Zahl steht oben in den Kennzahlen. Nach vier Halvings wächst die Menge nur noch um weniger als ein Prozent pro Jahr.
Tatsächlich handelbar sind weniger Coins. Ein Teil gilt als dauerhaft verloren, etwa durch vergessene Private Keys oder entsorgte Festplatten. Analysefirmen schätzen den Umfang auf mehrere Millionen BTC. Für den Bitcoin-Kurs zählt deshalb auch, wie viele Coins tatsächlich am Markt verfügbar sind.
Viele Trader handeln Bitcoin mit Hebel, also mit geliehenem Geld. Gewinne und Verluste fallen dadurch um ein Vielfaches größer aus. Bewegt sich der Kurs zu stark gegen eine Position, schließt die Börse sie automatisch. Das nennt man Liquidation. Fällt der Kurs, werden vor allem gehebelte Long-Positionen liquidiert. Die dabei ausgelösten Verkäufe drücken den Kurs weiter, und die nächsten Positionen werden liquidiert. Diese Kettenreaktion heißt kaskadierende Liquidationen.
Am 19. Mai 2021 brach der Bitcoin-Kurs an einem einzigen Tag um bis zu 30 Prozent auf rund 30.000 US-Dollar ein. Gegenüber dem Allzeithoch im April war das ein Minus von mehr als 50 Prozent. Auslöser waren unter anderem Massenliquidationen auf Derivatemärkten, negative Meldungen aus China und Teslas Stopp von Bitcoin-Zahlungen. Durch diesen Mechanismus können sich Kursrückgänge innerhalb kurzer Zeit deutlich verstärken. Das trifft auch Spot-Anleger, die ohne Hebel investiert sind.
Als Bitcoin-Wale gelten Akteure, die sehr viele BTC halten. Eine feste Definition gibt es nicht. Analysedienste ziehen die Grenze häufig bei 1.000 BTC. Dazu zählen frühe Miner und Investoren, Unternehmen mit Bitcoin in der Bilanz wie Strategy (früher MicroStrategy) und große Fonds wie Bitcoin-ETFs. Deren Bitcoin liegen meist bei spezialisierten Verwahrern, gehören wirtschaftlich aber dem Fonds und damit dessen Anlegern. Die frühen Coins, die Satoshi Nakamoto zugeschrieben werden, gelten als großer ruhender Bestand.
Wie stark große Halter den Markt tatsächlich bewegen, lässt sich schwer quantifizieren. Große Geschäfte laufen häufig außerbörslich (OTC), damit die Orders den Kurs nicht direkt bewegen. Zudem steckt nicht hinter jeder großen Adresse ein einzelner Wal. Börsen-Wallets bündeln zum Beispiel die Guthaben vieler Kunden.
Eine Bitcoin-Transaktion verbraucht frühere Transaktionsausgänge (UTXOs) als Eingänge (Inputs) und erzeugt neue Ausgänge (Outputs), etwa für den Empfänger. Übersteigen die Inputs den Betrag samt Gebühr, fließt der Rest als Wechselgeld an eine Adresse der eigenen Wallet zurück. Die Differenz zwischen Inputs und Outputs erhält der Miner als Gebühr. Der Ablauf in fünf Schritten:
Die Bestätigungszeit (Confirmation Time) beschreibt die Zeit bis zur Aufnahme in einen Block. Da im Schnitt alle zehn Minuten ein Block entsteht, ist eine Transaktion mit passender Gebühr oft im nächsten oder übernächsten Block bestätigt. Bei hoher Netzauslastung und niedriger Gebühr kann es Stunden oder länger dauern. Sechs Bestätigungen, also rund eine Stunde, gelten als verbreitete Faustregel für hohe Sicherheit. Börsen legen eigene Werte fest.
Hängt eine Transaktion fest, lässt sich die Gebühr bei vielen Wallets nachträglich erhöhen (Replace-by-Fee). Alternativ kann eine Folgetransaktion mit höherer Gebühr angehängt werden (Child Pays for Parent). Den Status zeigt ein Block-Explorer wie mempool.space anhand der Transaktions-ID. Für schnelle und kleine Zahlungen gibt es das Lightning Network. Dort dauern Überweisungen meist nur Sekunden.
Der Bitcoin-Kurs in Euro folgt denselben Mustern, kann aber durch Wechselkursschwankungen zwischen Dollar und Euro etwas abweichen. Nach allen früheren großen Korrekturen erreichte Bitcoin später ein neues Allzeithoch. Dieses Muster stellt allerdings keine Garantie für die Zukunft dar.
Ein Bitcoin (BTC) kostet aktuell 72.619,00 € (81.457,00 $).
Das Euro-Allzeithoch für Bitcoin liegt bei 107.662,00 € und wurde am 6.10.2025 erreicht.
Die Bitcoin-Marktkapitalisierung beträgt aktuell 1.459.766.352.674 € (1.637.419.857.537 $).
Das BTC-Handelsvolumen der letzten 24 Stunden beträgt 30.325.216.680 € (34.015.794.299 $).
Bitcoin belegt Rang 1 unter allen Kryptowährungen.
Das Gesamtangebot ist auf 21 Millionen BTC begrenzt. Aktuell befinden sich 20.101.812 BTC im Umlauf. Die verbleibenden Bitcoin werden schrittweise durch Mining ausgegeben. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich rund um das Jahr 2140 erzeugt.
Das vierte Halving fand im April 2024 statt. Das nächste (fünfte) Halving wird im Frühjahr 2028 erwartet. Dabei wird die Miner-Belohnung von aktuell 3,125 BTC auf 1,5625 BTC pro Block halbiert.
Bitcoin ist auf sicheren Werttransfer spezialisiert und hat ein festes Angebotslimit von 21 Millionen. Ethereum ist eine Plattform für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen mit variablem Angebot. Bitcoin gilt als „digitales Gold“, Ethereum eher als „programmierbare Finanzinfrastruktur“.
Bitcoin geht auf Satoshi Nakamoto zurück. Hinter dem Pseudonym steht eine bis heute unbekannte Person oder Gruppe. Satoshi veröffentlichte im Oktober 2008 das Whitepaper, startete Anfang 2009 das Netzwerk und zog sich 2010 und 2011 schrittweise aus dem Projekt zurück.
Satoshi Nakamoto verschickte das Whitepaper "Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System" am 31. Oktober 2008 über eine Mailingliste zur Kryptografie. Das Dokument hat neun Seiten und zwölf Abschnitte. Die Obergrenze von 21 Millionen BTC steht nicht darin, sie ist erst im Code der Software festgelegt.
Der Genesis-Block ist der erste Block der Bitcoin-Blockchain. Satoshi Nakamoto erzeugte ihn am 3. Januar 2009. Er enthält eine Schlagzeile der britischen Zeitung The Times zur Bankenrettung. Die 50 BTC Blockbelohnung aus diesem Block lassen sich technisch nicht ausgeben.
Ein Bitcoin besteht aus 100 Millionen Satoshi. Ein Satoshi, kurz Sat, entspricht damit 0,00000001 BTC und ist die kleinste Einheit, die auf der Bitcoin-Blockchain gebucht werden kann. Den Wert eines Satoshi in Euro ergibt der aktuelle Bitcoin-Kurs geteilt durch 100 Millionen.
Die Obergrenze ergibt sich aus den Regeln im Bitcoin-Code. Die Blockbelohnung startete bei 50 BTC und halbiert sich alle 210.000 Blöcke. Rechnet man alle Belohnungen zusammen, kommen knapp 21 Millionen BTC heraus. Die feste Menge soll Bitcoin knapp und unabhängig von einer Notenbank machen.
Als Bitcoin-Wal gilt ein Akteur, der sehr viele BTC hält. Analysedienste ziehen die Grenze häufig bei 1.000 BTC. Wale können mit großen Käufen oder Verkäufen den Kurs bewegen. Wie stark dieser Einfluss tatsächlich ist, lässt sich schwer quantifizieren, zumal große Geschäfte häufig außerbörslich laufen.
Im Schnitt entsteht alle zehn Minuten ein neuer Block. Eine Transaktion mit passender Gebühr ist deshalb oft im nächsten oder übernächsten Block bestätigt. Bei hoher Auslastung und niedriger Gebühr kann es deutlich länger dauern. Börsen verlangen je nach Betrag mehrere Bestätigungen, über das Lightning Network geht es in Sekunden.
Nein. Fiatgeld wie der Euro entsteht durch Zentralbanken und Geschäftsbanken, Euro-Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel. Bitcoin hat keinen Herausgeber, eine feste Höchstmenge und ist in Deutschland kein gesetzliches Zahlungsmittel. Gemeinsam ist beiden, dass kein Rohstoff wie Gold sie deckt.
72.619,00 €
-3,76 % in 24 Stunden, abwärts
BTC, Stand:
-3,76 % in 24 Stunden, abwärts
Eine kritische PHP-Lücke bedroht Krypto-Börsen, nachdem sie Millionen Angriffe ermöglicht haben soll. Zugleich plant Bybit die Expansion in die USA und verstärkt damit den Wettbewerb unter den Handelsplattformen, was für den Zugang zu Bitcoin relevant ist. Zudem wirft ein Bitcoin-Schatz Fragen zu Anlegeransprüchen auf, da betrogene Investoren möglicherweise an einem Kursgewinn beteiligt werden könnten.
Zuletzt aktualisiert:
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis von BTC-ECHO-Artikeln
BTC/USDT
Unsere täglichen Bitcoin-Analysen liefern dir eine fundierte, technische Einordnung der Kursentwicklung von Bitcoin. Wir analysieren relevante Kennzahlen, Chart-Muster, Marktindikatoren und weitere Einflussfaktoren – damit du typische Preisbewegungen der Kryptowährung besser verstehst und einordnen kannst. Die Analysen dienen ausschließlich zur allgemeinen Orientierung, stellen keine Anlageberatung dar und ersetzen keine eigene Recherche.
| Datum | Eröffnungskurs | Schlusskurs | Tageshöchstkurs | Tagestiefstkurs | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| 73.787,65 € | 75.334,20 € | 75.334,20 € | 73.583,78 € | 29 Mrd. € | |
| 73.095,07 € | 73.648,29 € | 74.020,62 € | 72.562,47 € | 24 Mrd. € | |
| 72.476,90 € | 73.091,00 € | 73.881,42 € | 72.476,90 € | 25 Mrd. € | |
| 72.147,13 € | 71.980,07 € | 73.047,43 € | 71.927,59 € | 17 Mrd. € | |
| 72.609,59 € | 72.600,03 € | 72.695,87 € | 72.243,56 € | 12 Mrd. € | |
| 73.405,21 € | 72.634,46 € | 73.458,92 € | 72.146,95 € | 26 Mrd. € | |
| 73.248,40 € | 73.087,67 € | 73.513,71 € | 71.413,40 € | 36 Mrd. € | |
| 74.532,13 € | 73.229,47 € | 74.650,62 € | 73.193,16 € | 30 Mrd. € | |
| 73.948,04 € | 74.436,67 € | 74.919,03 € | 72.914,94 € | 30 Mrd. € | |
| 74.549,09 € | 74.412,39 € | 75.092,94 € | 73.825,61 € | 23 Mrd. € |

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