Warren-Buffet-Date: Justin Sun erweitert Gästeliste

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Warren-Buffet-Date: Justin Sun erweitert Gästeliste

Das große Krypto-Date von Justin Sun und Warren Buffet rückt näher. Am 25. Juli wird sich der Gründer der Kryptowährung Tron mit Investment-Guru Warren Buffet treffen. Mitbringen darf er insgesamt sieben Gäste.

Man kann von Justin Sun und dem Tron-Projekt halten, was man will, doch Sun weiß, wie PR geht. So schaffte es der 29-jährige Blockchain-Unternehmer, sich ein Abendessen mit Warren Buffet zu erkaufen. Für schlappe 4,5 Millionen US-Dollar trifft sich der US-amerikanische Großinvestor und Bitcoin-Gegner am 25. Juli mit Justin Sun in San Franscisco am Jackson Square. Stattfinden wird das Krypto-Date im Sterne-Restaurant Quince.

Update am 23. Juli: Laut Medienberichten wurde das Treffen verschoben, da Justin Sun Probleme mit den Nieren hat. Ein genaues Datum ist aktuell nicht bekannt.

Justin Sun & Warren Buffet: Die Gästeliste

Zu dem ursprünglich auf eBay versteigerten Date darf Sun sieben seiner Krypto-Kumpels mitbringen. Letztlich geht es beim Abendessen vornehmlich darum, den 84 Milliarden US-Dollar schweren Buffet von Bitcoin & Co. zu überzeugen. Der 88-Jährige ist indes für seine ablehnende Haltung gegenüber Kryptowährungen bekannt, bezeichnete er Bitcoin doch als „Rattengift“.

Über den Nachrichtenkanal Twitter konnte Sun jüngst den CEO von EToro, Yoni Assia, verpflichten. Außer Assia wird Litecoin-Gründer Charlie Lee mit von der Partie sein. Ferner wird Jeremy Allaire, CEO von Circle, am Tisch sitzen. Wie außerdem am 21. Juli bekannt wurde, wird auch Helen Hai, die Abteilungsleiterin der Binance Charity Organisation, am Krypo-Dinner teilnehmen. Wer neben der umstrittenen Führerin des Wohltätigkeitsarms der größten Bitcoin-Börse der Welt außerdem am Tisch sitzen wird, ist bisher nicht bekannt. Auch Binance-CEO Changpeng Zhao hatte Sun eingeladen, welcher jedoch verneint hatte. US-Präsident Donald Trump hat auf Justin Suns Einladung bisher nicht reagiert.

Ob sich Buffet von den selbsternannten Vertretern der Blockchain-Industrie überzeugen lassen wird, ist indes fraglich. Sicher ist lediglich, dass der PR-Stunt von Sun größere Aufmerksamkeit auf die Szene lenken wird.

Übrigens scheint Suns Budget mit dem alleinigen Kauf des Dinners bei knapp 4,5 Millionen US-Dollar nicht ausgereizt. So wartet das Michelin-Restaurant Quince mit stolzen Preisen auf. Ein Menü kostet hier 295 US-Dollar.

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