Die Blockchain, INATBA und das Recht | Interview mit INATBA-Direktorin Dr. Nina-Luisa Siedler

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Neben Partnerin der internationalen Wirtschaftskanzelei DWF ist Dr. Nina-Luisa Siedler neue Direktorin der International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA – EU gründet Initiative zur Förderung von Blockchain und DLT) Die Initative der Europäischen Kommission weckt große Hoffnungen und könnte das lange überfällige politische Forum sein, um Blockchain und Distributed Ledger Technologie in den Mainstream zu holen. Die Vereinigung wurde offiziell am 03. April 2019 in Brüssel gegründet. In einem Interview wollen wir genau wissen: Was macht die INATBA genau? Was ist Dr. Nina-Luisa Siedlers Funktion als Direktorin? Und tut sich das Recht eigentlich schwer mit einer globalen Technologie?


  • OUTLINE 00:00
  • Intro 02:11 Was ist der aktuelle Stand der Diskussion bezüglich Blockchain?
  • 04:09 Was ist die Funktion der INATBA? 06:10 Was sind deine Aufgaben als Direktorin bei der INATBA?
  • 07:40 Was hat die INATBA bisher erreicht?
  • 09:15 Hilft die Corona-App der bundesweiten Blockchain-Adaption?
  • 11:18 In welchen Finanzbereichen siehst du die Blockchain-Technologie?
  • 12:15 Findest du den Gesetzentwurf für Elektronische Wertpapiere zufriedenstellend?
  • 13:48 Was ist ein Gutglaubenschutz? 15:42 Läuft die Eintragung in das Register dann über die Blockchain?
  • 17:05 Wie kann eine globale Technologie auf die zersplitteten Jurisdiktionen angewendet werden?
  • 19:00 Welche Rolle wird die Blockchain-Technologie in deiner perfekten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung spielen?
  • 21:00 Was ist deine kontroverseste Meinung zu Bitcoin?
  • 22:30 Sind die Zeiten des ICOs vorbei oder werden sie in neuer Form aufleben?
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