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Ohne KYC UK lässt Meldepflichten für “unhosted Wallets” fallen

Es gibt Neuigkeiten von der anderen Seite des Ärmelkanals: Das Vereinigte Königreich lässt die KYC-Pflicht für “unhosted Wallets” fallen.

Aus einem Report des britischen Finanz- und Wirtschaftsministeriums unter Rishi Sunak geht hervor, dass Krypto-Dienstleister im Vereinigten Königreich keine Daten über Transaktionen zu “unhosted Wallets” sammeln müssen.

In dem Dokument zur Anpassung der jeweiligen Regulierung heißt es: “Viele Personen, die Kryptoassets zu legitimen Zwecken halten, verwenden unhosted Wallets aufgrund ihrer Anpassbarkeit und ihrer potenziellen Sicherheitsvorteile … und es gibt keine guten Beweise dafür, dass unhosted Wallets ein unverhältnismäßig hohes Risiko der Nutzung für illegale Finanzgeschäfte darstellen”.

Derweil ist man sich in der EU uneinig über die Regulierung für Transaktionen von oder zu solcher Wallets. Bis zuletzt schlug das EU-Parlament einen Paragrafen vor, der einem de facto Verbot solcher Walltes gleich kommen könnte. Die Bundesregierung hält die strengen Meldepflichten für “kritisch”.

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